Einmal am andere Ende der Welt zur Schule gehen, davon träumen viele Schüler. Die am häufigsten gewählten Länder hierfür sind die USA und Kanada, doch es gibt auch viele andere Länder - wie wäre es zum Beispiel mit einem Schüleraustausch Neuseeland?

Austauschjahr Neuseeland

Ein Austauschjahr Neuseeland ist für viele Schüler die Erfüllung eines Traums. Die Schule besuchen, in einem Land mit atemberaubenden Landschaften und unglaublich entspannten und herzlichen Menschen. Ein High School Neuseeland-Aufenthalt verspricht eine deutliche Verbesserung der englischen Sprache, aber auch viele Erfahrungen und vor allem persönliches Wachstum. Das Land, das auf zwei große Inseln aufgeteilt ist, bietet eine Vielzahl von Ausflugszielen und eine vielfältige Flora und Fauna, die zu Entdeckungsreisen einladen. Von Stränden über Berge bis zu großen Städten kann man in Neuseeland alles finden – das Austauschjahr Neuseeland verspricht auf jeden Fall eins: es wird einzigartig und unvergesslich schön.

Austauschjahr Neuseeland – Leben in der Gastfamilie

Austauschschüler in Neuseeland kommen im entweder in Internaten oder in einer Gastfamilie unter. Gastfamilien ersetzen während des Schüleraustausches die richtige Familie und werden während des Austauschjahres Neuseeland in vielen Fällen zu einer zweiten „richtigen“ Familie für den Austauschschüler. Wichtig ist, dass man sich als Gastschüler in die Gastfamilie Neuseeland integriert. Dazu gehört, dass man sich an die Regeln der Familie hält, sich in Familienaktivitäten einbringt und auch Aufgaben im Haushalt übernimmt. Oft entstehen so lebenslange Freundschaften, die für viel Freude sorgen. Gastfamilien werden von den Austauschorganisationen sehr sorgfältig ausgewählt und es wird darauf geachtet, dass der Austauschschüler gut in die Gastfamilie Neuseeland passt.

Austauschjahr Neuseeland – Highschool

Das Schuljahr in Neuseeland startet normalerweise Ende Januar und endet im Dezember. Ein Schuljahr ist in 4 Terms unterteilt und es ist dem Austauschschüler oft offen, wie vielen von diesen Terms er mitmachen möchte und auch, wann er sein Austauschjahr Neuseeland beginnen möchte. Das Niveau an der High School Neuseeland ist weltweit eines der besten - eine individuelle Förderung und erstklassige Betreuung der Schüler ist garantiert. In Neuseeland gibt es viele private aber auch öffentliche Schulen, gemischte oder nach Mädchen und Jungs getrennte Schulen. Austauschorganisationen bieten die Möglichkeit, sich die High School Neuseeland auszusuchen, die am besten zum Austauschschüler passt.

Tipps Austauschjahr Neuseeland

  1. Einreisebestimmungen: Für die Einreise nach Neuseeland brauchen Deutsche einen gültigen Reisepass und ein Visum. Austauschorganisationen helfen bei den Vorbereitungen für die Visumsbeschaffung. Man sollte nur daran denken, sich rechtzeitig vor dem Abflug darum zu kümmern.
  2. Krisenvorsorgeliste: Das auswärtige Amt rät Deutschen, die nach Neuseeland reisen, sich auf die Krisenvorsorgeliste zu setzen. So kann die Botschaft in Neuseeland schnell Verbindung zu allen Deutschen aufnehmen, falls eine Krise eintritt oder eine Ausnahmesituation aufkommt. Da Neuseeland erdbebengefährdet ist und auch so immer mal etwas passieren kann, macht diese Meldung auch wirklich Sinn. (Infos auf der Internetseite des auswärtigen Amtes)
  3. Regeln in der High School: In Neuseeland wird an fast allen Schulen das Tragen einer Schuluniform vorgeschrieben. Hieran muss sich kompromisslos gehalten werden! Nach der Schule hat man immer noch genug Zeit, seine Lieblingsklamotten zu tragen.
  4. Gastgeschenke: Gastgeschenke finden ist oft schwer. Mit Gastgeschenken „Made in Germany“ liegt man allerdings immer richtig. Ob nun eine Kuckucksuhr, Lübecker Marzipan oder ein Kochbuch mit deutschen Gerichten...
  5. Schulgebühren: Obwohl es in Neuseeland Schulgebühren gibt, müssen die Austauschschüler diese in den allermeisten Fällen nicht bezahlen. Austauschorganisationen kennen sich damit aus und helfen Fragen zu dem Thema zu klären.
  6. Prüfungen: Der letzte der 4 Terms ist der Prüfungsterm. Dort findet in der Regel weniger Unterricht statt, dafür muss man ordentlich lernen.