Anna war 2012/2013 ein Jahr in den USA und teilt in diesem Hangout ihre persönlichen Erfahrungen mit dir! Sie erzählt von den Auf und Abs ihres Schüleraustauschs, wie das so ist in einem fremden Land anzukommen und auf eine amerikanische High School mit einem bunten Fächerangebot zu gehen. Anna berichtet außerdem wie es ist, die Gastfamilie zu wechseln. Nichtsdestotrotz überwiegen die positiven Erfahrungen. Ein Schüleraustausch in den USA ist nur zu empfehlen! Neugierig geworden? Dann erfahre hier mehr:

Erfahrungsbericht mit Anna - Mein Jahr in den USA

Jessi: Hallo, liebe Schüleraustausch-Community! Ich begrüße euch ganz herzlich zu unseren Schueleraustausch.de-Hangouts. In unseren Hangouts bringen wir ehemalige und zukünftige Austauschschüler zusammen und teilen ihre Erfahrungen mit euch. Ich bin Jessi, ich war 2011/2012 ein Jahr in England und ich freue mich heute Anna, die ein Jahr in den USA war, bei mir begrüßen zu dürfen. Anna, ich würde dich bitten, dich zum Anfang mal kurz vorzustellen.

Anna: Hallo, ich bin Anna und ich komme aus der Nähe von Kiel. Ich war im Jahr 2012/2013 für ein Jahr in den USA und habe dort an einem High School-Austausch teilgenommen.

Jessi: Das ist also auch schon wieder eine Weile her, oder?

Anna: Ja.

Jessi: Zunächst eine ganz pauschale Frage: Hattest du ein tolles Jahr? Hat es dir gefallen und würdest du es wieder machen?

Anna: Ich hatte definitiv Hochs und Tiefs, aber die Hochs haben überwogen und es hat wirklich Spaß gemacht. Ich würde es jedem empfehlen, weil es einen wirklich weiter bringt. Nicht nur persönlich, sondern auch wie man mit Menschen umgeht und so. Ich hatte wirklich eine sehr tolle Zeit dort.

Jessi: Das ist schön! Das freut mich immer zu hören. Fangen wir doch mal ganz am Anfang an. Wie war das mit der Bewerbung bei dir? Wie bist du auf deine Organisation gekommen und wie lief der Bewerbungsprozess genau ab? Was musstest du dafür alles machen?

Anna: Ich bin mit der Organisation Global Youth Group e.V. nach Amerika gefahren. Das war damals noch eine sehr kleine Organisation, die haben, ich glaube, insgesamt nur knapp 10 Schüler für das Jahr gehabt. Deshalb war der Kontakt sehr persönlich. Man wusste immer mit wem man gesprochen hatte, man kannte die Personen zum Beispiel durch Vorbereitungscamps und dadurch dass die Personen persönlich zum Bewerbungsinterview zu mir gekommen sind. Ganz am Anfang musste man sich einfach schriftlich oder online bewerben. Da gibt man seine Daten und was man gerne möchte. Danach bekommt man darüber genauere Informationen und wird zum Bewerbungsverfahren zugelassen. Später kommt ein Bewerbungsinterview, was eigentlich sehr einfach ist. Da werden wirklich nur einfache Fragen gestellt und die erwarten auch nicht, dass man schon perfektes Englisch spricht. Schließlich fährt man ja in das Land, um die Sprache besser zu lernen oder besser sprechen zu können.

Jessi: Also würdest du sagen, man braucht überhaupt keine Angst vor dem Gespräch haben.

Anna: Nein, auf keinen Fall. Die gehen beispielsweise auch sehr vorsichtig damit um, wenn man mal keine Antwort auf eine Frage weiß. Dann stellen sie die Frage um oder versuchen dich irgendwie durch Antwortmöglichkeiten dazu zu bringen, die Frage besser beantworten zu können. Das ist wirklich sehr, sehr einfach. Wenn man mit dem Schulenglisch keine großen Probleme hat, sollte das kein Problem sein.

Jessi: Das ist dann ja voll entspannt. Nach dem Interview hast du sicher erfahren, dass die dich nehmen und du das Jahr machen kannst. Wann hast du von deiner Gastfamilie erfahren und wie war das?

Anna: Ich glaube, das war sogar der erste Ferientag der Sommerferien, als ich einen Brief bekommen habe, dass eine Gastfamilie für mich gefunden wurde. Ich hatte danach noch so ca. 8 Wochen Zeit bis ich dort hinfliegen sollte. Das war eine sehr stressige Zeit, weil das doch relativ kurzfristig kam. Dabei hatte ich noch Glück, weil das bei einigen wirklich noch länger dauert bis die Gastfamilie gefunden wird. In der Zeit muss man jedenfalls alles organisieren. Das schlimmste für mich war das Visumbeantragen. Ich musste dafür von Kiel extra nach Frankfurt runterfahren und sowieso erstmal einen Termin bekommen, damit ich da überhaupt hinkonnte. Das Verfahren ist sehr kompliziert, finde ich.

Jessi: Kannst du zu dem Visum noch ein paar Worte sagen? Das betrifft ja sehr viele. Du bist nach Frankfurt gefahren, weil man da in die Botschaft muss, richtig?

Anna: Genau, die Botschaft in Hamburg bietet das gar nicht an. Ich glaube, die einzigen, die diese Visa ausstellen, sind Berlin, Frankfurt und München. In Frankfurt habe ich als erstes einen Termin bekommen. Da fährt man dann mit all seinen Unterlagen hin. Die Organisation hilft auch dabei und sagt, was man zu dem Termin mitnehmen muss. Dazu gehören unter anderem der Reisepass und, ich glaube, die Bestätigung, dass man den Austausch macht. Dann darf man da auch wirklich nur alleine rein, Familienangehörige dürfen nicht mit reinkommen. Drinnen wird man durch ganz viele Wachpatrouillen geleitet und wartet in einem großen Raum, bis man aufgerufen wird. Dann muss man alle seine Unterlagen abgeben und sich nochmal hinsetzen. Zum Schluss wird man zu einem Sachbearbeiter weitergeleitet, der einen auf Englisch fragt, warum man in die USA fährt, was man dort plant, wo man hinfährt, wann genau man fliegt und so weiter. Es sind schon sehr direkte Fragen und es war ein sehr komisches Gefühl da zu stehen, aber im Endeffekt war es auch kein Problem.

Jessi: Man hat quasi das Gefühl, auf Herz und Nieren geprüft zu werden, ob die USA einen wirklich in ihr Land einreisen lassen wollen.

Anna: Genau. Das man auch wieder zurückkommt wollen die natürlich. Das ist doch deren größtes Problem, dass man da bleibt.

Jessi: Wie hast du Kontakt mit deiner Gastfamilie aufgenommen? Hattet ihr E-Mail-Kontakt oder so?

Anna: Eine E-Mail-Adresse hatte ich von der Organisation mitbekommen und dann habe ich erstmal per E-Mail Kontakt aufgenommen. Nachher haben wir uns über Facebook gefunden und dann auch über Facebook kommuniziert und einige Bilder ausgetauscht. Ich glaube, ich habe auch einmal mit der Familie geskyped. Zu der Zeit war noch eine deutsche Austauschschülerin da und mit denen habe ich dann zusammen geskyped. Das war ganz witzig.

Jessi: Wie war die erste Zeit? Hattest du Probleme dort anzukommen? Hast du schnell Anschluss und Freunde gefunden? Hat die Gastfamilie dich herzlich empfangen? Wie war das?

Anna: Ich wurde von meiner Gastfamilie am Flughafen abgeholt und dann sind wir zu denen nach Hause gefahren. Da haben sich dann alle wirklich vorgestellt. Es hat ein paar Tage gedauert, bis man da wirklich im Englisch drin war, aber das ging relativ schnell. Am meisten Probleme hatte ich mit der Zeitumstellung, weil der Zeitunterschied nach Kalifornien 9 Stunden ist. Ich glaube, ich konnte fast 4 Wochen nicht wirklich schlafen. Vielleicht lag das auch an der Aufregung, aber ich bin immer wieder wach geworden. Mit der Gastfamilie hatte ich am Anfang gar keine Probleme. Die waren alle sehr nett und haben mich mit zu Veranstaltungen genommen. Besonders die Älteren, die ein Jahr älter sind als ich und dementsprechend schon Auto fahren durften, haben mich ab und an mitgenommen. In der Schule war man natürlich sehr „angesehen“, weil die alle meinten: „Oh, du kommst aus Deutschland! Wie toll ist das denn! Ich kann auch so ein bisschen Deutsch!“ und sowas. Man war wirklich interessant für die anderen Schüler und hat mit vielen Leuten schnell Kontakt aufnehmen können.

Jessi: Das ist ja voll gut, wenn du da so herzlich empfangen wirst. Wie sah denn dein Schulalltag aus? Wie groß war deine Schule und was hattest du für Fächer?

Anna: Meine Schule war sehr groß. Ich kann nicht genau sagen, wie viele Schüler die hat, aber die Schule sieht schon allein vom Äußerlichen ganz anders aus als deutsche Schulen normalerweise. Es gibt einen großen Campus, der eingezäunt ist, und auf diesem Campus gibt es mehrere einstöckige Gebäude, die zum Teil auch nur von außen zu betreten sind. Die Gebäude sind wirklich klein, denn in einem waren nur zwei oder drei Klassenräume drin. Die Klassenräume sind alle klimatisiert, was eine ganz schöne Umstellung ist, wenn man das überhaupt nicht kennt. Das geht ganz schön auf die Nase. Mein Schulalltag ging jeden Tag gegen 8 Uhr morgens los. die Schulstunden gehen ca. 55 Minuten und man hat 5 Minuten Zeit, den Klassenraum zu wechseln. Man hatte immer Mittagspause, die ungefähr 1,5 Stunden lang ist. In der Zeit kann man essen und sich mit Freunden auf dem Campus treffen oder auch mal, wenn man in den höheren Jahren ist, den Campus verlassen. Was noch anders ist als in Deutschland, ist dass man jeden Tag dieselben Stunden hat. Das heißt, ich hatte einen Stundenplan, der jeden Tag so durchlief. Meine Fächer durfte ich mir sogar zum Teil selber auswählen, da ich eine Austauschschülerin war und das nicht für meine Noten gezählt wurde. Deshalb hatte ich eine relativ freie Wahl.

Jessi: Was hast du für Fächer gemacht?

Anna: Ich hatte unter anderem Spanisch, American History, Mathe und noch so eine andere Klasse, die so etwas wie die Schülervertretung dort ist. Die organisieren in der Klasse Sachen und machen Plakate für die Football Games uns sowas. Da haben mir alle geraten da reinzugehen, weil das viel Spaß macht und man da Leute kennenlernt. Das hat wirklich Spaß gemacht, weil das eine sehr lockere Klasse war. Da hat man tatsächlich für die Plakate gesorgt oder man hat Durchsagen direkt in den Klassenräumen gemacht. Man hat da zum Beispiel auch die Prom und andere Schulbälle organisiert. Ja, das hat schon wirklich Spaß gemacht.

Jessi: Das ist ja voll super, dass du die Möglichkeit hattest als Austauschschülerin bei sowas mitzumachen. Bestimmt wurdest du dadurch voll integriert.

Anna: Ja.

Jessi: Hast du an der Schule auch Sport gemacht? Die ‚after schoool activities‘ sind ja in Amerika ziemlich wichtig.

Anna: Ja. Hierzu sollte ich vielleicht noch anmerken, dass ich nach etwa der Halbzeit die Familie gewechselt habe. In der ersten Schule habe ich am Anfang Tennis gespielt, das war immer direkt nach der Schule. Ich habe in der ersten Familie aber leider sehr abseits gewohnt. Das war auch das Problem, das im Endeffekt zum Wechsel geführt hat. Tennis fand direkt nach der Schule statt und das war kein Problem. Im Winter wollte ich gerne Fußball spielen, aber das Fußballtraining war erst um 18 Uhr. Das heißt ich hätte dann mehrere Stunden in der Schule warten müssen und nachher noch für eine Abholmöglichkeit sorgen müssen, damit ich wieder nach Hause komme. Busse und so was gibt es nämlich nur direkt vor und nach der Schule. In der zweiten Schule habe ich im letzten Vierteljahr noch Schwimmen gemacht.

Jessi: Du hast ja gerade gesagt, dass du die Gastfamilie gewechselt hast und warst somit in zwei verschiedenen Familien. Wie waren die? Waren das Großfamilien? Hattest du Geschwister?

Anna: Die erste Familie war wirklich eine große Familie. Die waren, wirklich nett, aber ich passte da einfach nicht rein. Deswegen habe ich darum gebeten, die Familie wechseln zu dürfen. Im Nachhinein war der Grund wirklich nur der, dass ich 10 km von der Schule und von allen Freunden, die ich da habe, weg gewohnt habe. Ich durfte kein Fahrrad fahren, noch fuhren Busse und ich wurde nicht gerne gefahren. Da kam immer so eine Antwort: „Ah, muss das sein?“ Deswegen saß ich nach der Schule als ich nach Hause kam nur den ganzen Tag im Garten oder im Zimmer. Das ist, finde ich, ist nicht der Sinn des Austauschs. Das habe ich dann auch meiner Organisation mitgeteilt und die hat sich dann wirklich darum bemüht mich beim Wechsel zu unterstützen. Ich hatte auch wirklich Glück, dass ich wechseln durfte, weil das in der Regel kein Grund für einen Wechsel ist. Aber die waren sehr nett und haben sich darum bemüht. Dann bin ich in eine Familie gekommen, die ca. eine halbe Stunde Fahrt von dem Ort entfernt lebte. Die Familie hatte nur einen adoptierten Sohn hatte, der zwei Jahre jünger als ich ist. Die hatten vorher noch nie Austauschschüler aufgenommen. Und dann waren da eine Koreanerin, die auch Probleme hatte und zwei Tage vor mir in diese Familie gekommen ist, und ich. Das war eine so herzliche Familie, ich habe mich da so wohl gefühlt, das sind echt tolle Menschen. Seit dem wir da waren, haben die ständig neue Austauschschüler und auch viele kurzzeitige Austauschschüler, aber wirklich viele. Mit der Familie habe ich auch immer noch Kontakt und letztens war ich da zu Besuch.

Jessi: Das ist ja voll schön, dass du da noch so eine tolle Familie gefunden hast, bei der du dich auch so wohl gefühlt hast. Schön, dass du diesen Wechsel machen konntest und dass du nicht im Streit mit der anderen Familie auseinander gegangen bist. Ich glaube, das ist immer nicht so schön bei Leuten, die die Familie wechseln müssen.

Anna: Diese Familie, die zweite Familie, würde ich auch wirklich als eine zweite Familie ansehen. Dadurch, dass die keine eigenen Kinder haben, haben die wirklich gesagt, ich wäre wie eine Tochter für die und die haben mich sehr lieb gewonnen. Ich bin echt froh darüber, dass das alles so geklappt hat.

Jessi: Ja, das ist echt schön, wenn man so eine internationale Familie findet. Du hast ja auch schon gesagt, dass du mit der Organisation Global Youth Group e.V. weg warst. Würdest du die weiterempfehlen?

Anna: Ich würde sie weiterempfehlen. Ich weiß jetzt nicht genau, wie das bei anderen Organisationen ist. Ich kann mir aber vorstellen, dass wenn eine Organisation so viel größer ist, man nie wirklich weiß, mit wem man Kontakt hat. Global Youth Group e.V. ist wirklich eine familiäre Organisation, wo sich alle untereinander kennen. Alle sind bei den Vorbereitungs- und Nachbereitungscamps mit dabei sind und unterstützen einen wirklich bei Problemen. Die haben mich wirklich wahrgenommen. Man hat ja auch in den USA einen Vertreter vor Ort und das ist die einzige schlechte Erfahrung, die ich da gemacht habe. Ich habe durch den Familienwechsel ja auch einen Betreuerwechsel gehabt. Mit der ersten Betreuerin kam ich überhaupt nicht klar. Die mochte mich überhaupt nicht und ich habe gar nicht verstanden warum. Die zweite Betreuerin, war wirklich nur hinter Geld her. Sie war überhaupt nicht persönlich für einen da. Normalerweise sollen immer monatliche Protokolle geführt werden, wo die Eltern und die Gastschüler ausfüllen müssen, wie alles läuft, was für Probleme es gab, was unternommen wurde und so. Die Betreuerin hat das immer nur per E-Mail gemacht und war nicht einmal persönlich bei uns zu Hause. Wenn es dann irgendwelche Probleme gab, habe ich mich direkt an die Global Youth Group e.V. in Deutschland gewendet und die haben auch schnellstmöglich geantwortet. Wenn es zu schwierig war per E-Mail zu kommunizieren, haben sie sogar versucht mit mir per Skype in Verbindung zu treten. Das war überhaupt kein Problem. Die haben auch wirklich darauf beteuert, dass ich gerne einen Familienwechsel möchte. Die sind diejenigen, die da hinterhergepusht haben, damit das auch wirklich klappt.

Jessi: Das ist ja voll gut, dass du so viel Unterstützung bekommen hast. Kannst du zum Abschluss nochmal in einem Satz zusammenfassen, was dich in diesem Jahr am meisten bewegt oder beeindruckt hat? Und vielleicht hast du noch Tipps, für Leute, die auch gerne ein Austausch in den USA machen wollen?

Anna: Am interessantesten ist auf jeden Fall, die andere Kultur kennenzulernen. Man sagt es so einfach, aber es ist wirklich komplett anders, wenn man in ein anderes Land fährt. Das ist einfach echt beeindruckend. Auch die Schule und der Umgang mit anderen Menschen. Die Kalifornier, über andere kann ich das nicht sagen, sind so viel offener und sagen immer Hallo, die grüßen einen und fragen überall wo man hinkommt wie es einem geht. Auch in der Schule sind sehr offen den Austauschschülern gegenüber. Man lernt einfach so viel! Es hat mich auch persönlich sehr viel weiter gebracht, denn ich bin sehr viel selbstbewusster durch den Austausch geworden und mein Englisch hat sich um Maßen verbessert. Das merkt man einfach, wenn man zurück in Deutschland in die Schule kommt. Es bringt einem wirklich sehr viel und ich würde es jedem, der Interesse daran hat empfehlen. Es hat super viel Spaß gemacht!

Jessi: Das ist super! Danke, dass du das alles erzählt hast. Ich glaube, das was du erzählt hast, hat zukünftige Austauschschüler sehr viel weiter gebracht. Es ist immer gut von jemandem zu hören, der wirklich da war und nicht einfach nur Stereotype über die Amerikaner zu hören. Ich glaube, die Leute, die wirklich dort waren, können einfach von anderen Erfahrungen erzählen. Und damit sind wir auch schon am Ende unsere Hangouts angekommen. Ich danke dir vielmals, dass du deine Erfahrungen mit uns geteilt hast, Anna. Bis zum nächsten Mal!

Anna: Tschüss!

Jessi: Tschüss!

Bist du neugierig auf Annas Schüleraustausch in den USA geworden und hast eine Menge Fragen an sie? Dann geh in unser Forum auf schueleraustausch.de. Dort ist das Video auch zu finden und du kannst deine Fragen direkt unter das Video in das Forum posten. Anna steht dir gerne Rede und Antwort! Willst du selbst mal bei einem unserer Hangouts mitmachen? Dann freuen wir uns, wenn du uns an info@schueleraustausch.de eine Mail schreibst oder unserer Facebookgruppe‚ Schüleraustausch Hangouts beitrittst. Wir freuen uns sehr, wenn du deine Erfahrungen mit uns und der Schüleraustausch-Community teilst!