Luisa bewertete am 24.02.26 den 'Schüleraustausch Neuseeland' mit Kulturwerke
-Austauschorganisation Kulturwerke Deutschland Sprachreisen
mit euch los, Erlebnis groß
(4.6)
Die Vorbereitung auf mein Auslandsjahr war wirklich sehr gut organisiert. Es gab viele Online-Meetings und Seminare, bei denen man alle wichtigen Infos bekommen hat und jederzeit Fragen stellen konnte. Betreuer*innen, haben mich beraten, um das richtige Programm für mich finden. Nachdem ich mich entschieden hatte, konnte ich mir meine Schule selbst aussuchen.
Dabei hat mir auch sehr das Learning Center mit vielen Videos und Infos zur Vorbereitung auf die Schule und die Gastfamilie geholfen. Dort wurde genau erklärt, was einen erwartet, wie das Schulsystem funktioniert und wie man sich am besten einlebt. Man konnte vorab Kontakt aufnehmen. Dadurch habe ich mich bei der Abreise gut vorbereitet und sicher gefühlt.
Die Betreuung während des Auslandsjahres ist wirklich super. Es gibt ein Feedback-Team, mit dem man jederzeit ein Gespräch vereinbaren kann, falls man etwas besprechen möchte oder Unterstützung braucht.
Kurz nachdem ich angekommen bin gab es direkt ein Gespräch, um zu schauen, wie es mir geht und ob es Probleme gibt. Das fand ich besonders gut, weil man sich dadurch nicht allein fühlt. Auch zwischendurch kann man sich jederzeit melden egal ob man kurz sprechen möchte oder ernsthafte Probleme hat.
Es gibt einem einfach ein sehr gutes Gefühl zu wissen, dass immer jemand erreichbar ist und sich kümmert. Das Team ist super nett und verständnisvoll.
Die Schule hier ist ganz anders als in Deutschland aber auf eine sehr positive Art. Man hat nur sechs Fächer und jedes Fach viermal pro Woche, was den Stundenplan viel entspannter macht.
Die Beziehung zwischen Lehrern und Schülern ist auch viel entspannter und total offen. Wenn man selbst auf sie zugeht, lernt man wirklich schnell neue Leute kennen.
Was ich sehr cool finde, sind die vielen Fächer, die es in Deutschland so nicht gibt. Zum Beispiel Marine Studies oder Outdoor Education dort bin ich im Unterricht surfen gegangen. Außerdem kann man Fächer wie Fotografie oder Tanzen wählen. Dadurch wird Schule viel abwechslungsreicher.
Etwas ungewohnt am Anfang war die Schuluniform, aber in Neuseeland gehört das einfach dazu und ich finde es auch ganz gut, weil sich so niemand ausgeschlossen fühlt und es eine Gemeinschaft bildet.
Insgesamt ist Schule hier entspannter, praxisorientierter.
Meine Gastfamilie ist auch unglaublich lieb. Ich lebe hier mit meiner Gastmutter, meinem Gastvater und drei kleinen Kindern die 2,5 und 7 Jahre alt sind. Es ist immer etwas los im Haus, aber das macht es auch ganz schön.
Sie kümmern sich wirklich gut um mich und behandeln mich, als wäre ich schon immer Teil der Familie gewesen. Wir unternehmen viel zusammen zum Beispiel Wanderungen oder Wochenendtrips. Wir waren auf einen Trip in Auckland, bei dem sie mir die Stadt gezeigt haben.
Ich fühle mich hier total willkommen.
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