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Person bewertete am 12.11.14 den "Schüleraustausch USA" mit Stepin

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner
Siegel

Ich war von Anfang offen und habe Kontakt gesucht und gefunden. Durch meinen Sport habe ich auch Kontakt außerhalb der Familie bekommen. Bei meiner Gastfamilie gab es auch nette Nachbarn mit Jugendlichen in meinem Alter. Auch hier habe ich guten Kontakt bekommen und war dort öfters zu Besuch. Über die amerikanische Partnerorganisation habe ich auch eine weitere Austauschschülerin in der Nähe kennengelernt, mit der ich mich öfters getroffen habe. Ich hatte Glück und habe nie unter dem oft zitierten Kulturschock nach zwei bis drei Monaten gelitten. Ich hatte aber dennoch ein paar schwierige Tage, als mein Opa zu Hause in Deutschland im Sterben lag und ich nicht bei der Familie sein konnte. Durch Skypen konnte ich dennoch Kontakt zu ihm herstellen. In dieser Zeit hat mich die Familie sehr unterstützt und mir geholfen, als ich für vier Tage nach Hause geflogen bin zur Beerdigung. Es war nämlich gar nicht so leicht, die notwendigen Formalitäten in der kurzen Zeit zu erfüllen. Die amerikanische Partnerorganisation hat sich sehr eingesetzt und es hat dann alles geklappt. Natürlich habe ich es auch genossen, dass ich in der Schule andere Fächer hatte als zu Hause und die Noten nicht ganz so wichtig waren wie in Deutschland, weil man ja das Schuljahr zu Hause nochmal macht. Da ich relativ schnell mit der Sprache vertraut war, habe ich aber auch die Schule mit guten Noten absolvieren können. Ein Nachteil in Amerika ist vielleicht, dass es nicht so ein gutes öffentliches Verkehrssystem gibt wie in Deutschland, so dass ich immer darauf angewiesen war, dass ich im Auto mitgenommen werde. Da aber die amerikanischen Jugendlichen schon mit 17 Jahren Autofahren können, war auch das kein Problem. Ich konnte mit meiner Gastschwester zur Schule und zum Fußballtraining fahren. Alles in allem war es eine sehr schöne Zeit in Amerika und natürlich fällt mir Englisch in der Schule jetzt viel leichter.

Vorbereitung:
Die Unterla.gen waren immer rechtzeitig da und waren sehr informativ

Betreuung:
Man konnte jederzeit anrufen und Fragen stellen oder per Mail um Rückantwort bitten. Das geschah dann auch prompt.

Ansprechpartner:
Ja, es gab eine zuständige Person, die gut zu erreichen war und auch die amerikanische Betreuerin hat sich sehr gut gekümmert.

Familie:
Bei mir hat alles gepasst. Ich hatte nette Eltern und Geschwister. Und meine Gastschwester war auch Fußballspielerin so wie ich. Wir haben zusammen in der Schulmannschaft gespielt und im Verein.

Schule:
Die Schule war sehr gepflegt und gut ausgestattet - vor allem auch die Sportanlagen. Die Lehrer waren sehr engagiert.