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bewertete am 12.11.13 den "Schüleraustausch Frankreich" mit AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner

Das Auslandsjahr war für mich einen prägende Erfahrung, die ich nicht missen möchte.

Vorbereitung:
In Deutschland hatte ich mehrere Wochenenden, die mich auf das Jahr im Ausland sehr gut vorbereiteten. Diese Treffen halfen nicht nur, sich mental auf den Auslandsaufenthalt vorzubereiten, sondern man lernte auch Gleichaltrige kennen, die das gleiche Vorhaben hatten und Menschen, die bereits von ihren Erfahrungen im Ausland erzählen konnten. Die Wochenenden waren immer eine gute Mischung aus ernsthafter Vorbereitung und einer guten Portion Spaß.
Einziges Manko war, dass ich ohne eine Gastfamilie zu haben ins Ausland aufbrach. Nach einer tollen Woche in Paris mit neun anderen Teilnehmern und super Betreuung, war dies aber auch geregelt.

Betreuung:
In der Stadt, in der ich zur Schule ging, hatte ich eine gute Betreuerein zu der ich mit allen meinen Fragen und Sorgen kommen konnte.
Daneben gab es auch hier einige Wochenenden, wo man viele internationale Schüler kennen gelernt hat. Leider waren die Wochenenden inhaltlich nicht immer ganz so gut, wir in Deutschland.

Ansprechpartner:
Durch die Wochenenden hatte ich in Deutschland viele Ansprechpartner und man konnte den Leuten auch jeder Zeit eine e-mail schreiben.
In Frankreich hatte ich eine gute Betreuerin vor Ort, die immer wieder nach meinem Wohlbefinden fragte und zu der ich jeder Zeit kommen konnte.

Familie:
Meine Gastfamilie in Frankreich war zwar anders als meine Familie in Deutschland, aber genau das wollte ich ja auch erleben. Meine Gastfamilie ist super herzlich und ich habe auch nach einigen Jahren noch Kontakt zu ihr.

Schule:
Die Schule nahm internationale Schüler gut auf und bemühte sich, sie in alle Bereiche zu integrieren. Die Lehrer waren super nett und machten mir immer wieder Mut die normalen Aufgaben genauso zu erfüllen, wie meine französischen Mitschüler. Auch meine Mitschüler waren sehr offen.