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bewertete am 11.11.13 den "Schüleraustausch USA" mit AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner

Ein Schüleraustausch mit dem AFS kann ich nur empfehlen. Man wird intensiv auf den Austausch vorbereitet. Während des Aufenthalts im Ausland wird man sehr gut betreut und auch nach dem Auslandsaufenthalt gibt es eine Nachberteuung.

Vorbereitung:
Für die Vorbereitung hat sich AFS viel Zeit genommen. Wir wurden an drei einzelnen Wochenenden mit verschiedenen Themen zum Thema Austausch konfrontiert. Die Betreuer waren alles ehemalige Austauschschüler, die uns durch ihre persönliche Erfahrung viele Einblicke geben konnten.

Betreuung:
Unser Komitee hat sich jeden Monat zu einem Roundtable getroffen, wo wir mit den anderen Austauschschülern in der Region spiele gespielt haben oder uns einfach nur über verschiedene Themen austauschen konnten. Zusätzlich gab es 4 Camps (Willkommens-Camp, Late-Orientation-Camp, Mid-Stay, und ein Abschluss-Camp).

Ansprechpartner:
Jeder Austauschschüler hat seinen eigenen persönlichen Betreuer, den er jederzeit bei Problemen oder Fragen kontaktieren kann. Es gibt eine 24-Stunden-Notfall-Hotline. Auch die Komiteevorsitzenden konnten wir jederzeit anrufen.

Familie:
Ich hatte zwei Gastfamilien. Zur Mitte meines Austauschjahres habe ich die Familie gewechselt, da es Probleme mit der Gastschwester gab. Beide Familien waren sehr toll und haben mich wie ihr eigenes Kind behandel. Es gab Geschwister in meinem Alter und Haustiere.

Schule:
Mc Queen High School war sehr gut auf uns Austauschschüler eingestellt. Auf der großen Schule gab es insgesamt 6 Austauschschüler, was es einem erleichtert hatte am Anfang Leute kennen zu lernen. Ich hab in vielen Clubs und beim Tanzteam mitgemacht. Die Lehrer waren sehr nett.