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bewertete am 11.11.13 den "Schüleraustausch Italien" mit AFS Interkulturelle Begegnungen e.V.

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner

Insgesamt bereue ich es nicht, mich für AFS entschieden zu haben, da ich noch viel schlimmere Dinge von anderen Organisationen gehört habe, die den Gastfamilien Geld geben. Außerdem denke ich, dass ich wirklich Pech mit dem Komitee hatte. Mich ärgert es nur bis heute, dass AFS in Deutschland absolut nichts von den Dingen, die AFS Italien abgezogen hat, wusste. Die Kommunikation war also gleich null. Mein Austauschjahr auf Sizilien ist aber auch schon bald 6 Jahre her, es kann also schon durchaus besser sein jetzt (falls die Komitee Vorsitzenden von damals weg sind). Ich habe mein Jahr trotzdem in vollen Zügen genossen und erinnere mich gerne zurück an die schöne Zeit, die ich dort mit meinen neuen Freunden verbracht habe!!!

Vorbereitung:
In Deutschland ist die Betreuung perfekt gewesen!

Betreuung:
Die Betreuung in Deutschland (Vor- und Nachbereitung) war super. Leider war die Betreuung in Italien richtig schlech. Ich bin mir sicher, dass es an diesem speziellen Komitee lag und an der Region, in der ich war. Dort hat man nicht gerne junge, aufgeschlossene, unternehmungslustige Menschen haben wollen, sondern lieber in sich gekehrte, nur zu Hause hockende, ruhige und formbare Kinder bevorzugt.

Ansprechpartner:
Ansprechpartner war für mich eine meiner eigenen Gastmütter, die noch dazu im Komitee Stellvertretende war.

Familie:
Erste Gastfamilie furchtbar, in der zweiten sollte ich nur für 2 Wochen bleiben, bis eine neue Familie für die restlichen Monate gefunden ist. Dort wurde ich dann "vergessen" und musste 9 Monate bei einer Familie leben, die nicht wirklich Interesse an mir hatte.

Schule:
Schule und Klasse waren top, auch wenn ich erst in einer falschen Schule angemeldet war, die gar nicht die Fächer angeboten hat, die ich in Deutschland auswählen konnte - war aber wieder ein Fehler von intercultura (AFS in Italien).