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bewertete am 28.11.19 den "Schüleraustausch Malaysia" mit AFS Interkulturelle Begegnungen

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner

Die Vorbereitungen von afs werden lokal organisiert und man lernt so schnell Leute aus seiner Umgebung kennen, die auch ins Ausland wollen! Es gibt mehrere Vorbereitungswochenenden, was für mich super war da ich so Zeit hatte, die ganzen Infos auch zu verdauen und zu verinnerlichen.
Es gab auch ein Seminar speziell für alle die in ein Land gegangen sind und so habe ich schon Mal alle anderen, die ach Malaysia gegangen sind kennen gelernt. Das war super, denn so hatte ich schon gleich meine ersten Ansprechpartner für die Zeit im Ausland, denn die anderen Tauschis gehen ja oft durch genau das selbe und haben doch relativ oft noch ein zwei Tipps oarat. Außerdem werden sie von ehemaligen Austauschschülern organisiert, die also wirklich wissen, wie es ist im Ausland zu sein. Ich habe es geliebt abends noch Geschichten aus ihren eigene
Auslands-Erfahrungen zu hören und war begeistert, dass ich wirklich alles fragen durfte!
Wir sitzen so eine Regel, die besagte, dass alles was wir besprechen auf dm Camp bleibt, das hat für total die Vertrauensvolle Atmosphäre gesorgt und ich bin echt mega dankbar dafür! Mir wurde dort auch immer das Gefühl vermittelt, dass man mit zuhört und das ich mich auch während meines Auslandsjahres bei den Betreuern melden kann! Was ich auch eht gemacht habe und ich habe voll die liebe Antwort bekommen!

Die Betreuung vor Ort war immer gut gewährleistet, ich hatte zwar ein bisschen Pech und hab mich nicht so gut mit meiner Betreuerin verstanden, aber es gab ja noch andere Betreuer die ich von Camps während des Jahres kannst, die mir immer weiter geholfen haben! Von diesen Camps gab es genau drei Stück eins am Anfang eins in der Mitte und eins am Ende und es war so spannend die anderen Austauschschüler dir wieder zu sehen und mit ihnen etwas zu unternehmen. Außerdem hatten wir dort wieder Betreuer die selbst Mal im Ausland waren und uns voll gut verstehen konnte, uns Mit zu sprachen etc.

Meine Schule war nicht immer einfach, ich tat mir zu Anfang schwer Freunde zu finden und mir bereitete es Kummer, dass in Malaysia auf den Schulen die Kinder geschlagen werden! Das liegt jedoch an meinem Austauschland und AFS hatte im Vorhinein auf den Vorbereitungen genau darauf hingewiesen und stand uns auch steht's zur Seite wenn uns gerade so etwas überfordert hat. Abe ich hab in meiner Schule auch viele tolle Sachen erlebt, so war meine Schule und generell mein Wohnort fast im Dschungel und einige Ureingeborenen lebten in der Umgebung. Auf meine Schule gingen also 80% Ureingeborenen was ich super spannend fand, da mir sie tolle Sachen über ihr Leben im Urwald erzählen könnten. So haben sie Beispielsweise eine traditionelle Art ihre Häuser aus Bambus auf Pfähle zu bauen. Und auch wenn sie in der Modernen Welt leben und alle Handys haben und Plastiktüten vom Einkaufen mit ihnen, so kochen sie ihre Eier in heißen Quellen im Fluss!

Meine Gastfamilie war super lieb, sie sind Hinduistische Inder, die total viel Rücksicht darauf genommen haben, dass ich Vegetarierin bin und kein Fleisch oder Fish Essen möchte. Sie haben immer etwas mit mir unternommen, mir gleichzeitig aber auch Raum dafür gegeben Mal alleine zu sein, wenn ich das brauchte.
Wir waren zum Beispiel ziemlich oft zusammen im Tempel, wo man erst gemeinsam gebetet hat und dann haben alle gemeinsam auf einem Bananenblatt angereichertes Essen gegessen.
Natürlich war ich auch auf einem Holi festival und noch vielen ändern traditionellen festen.
Aber der schönste Moment war für mich Weihnachten. Meine Gastfamilie hat mir extra einen Weihnachtsbaum aus Plastik besorgt und wir Abend und gegenseitig etwas geschenkt!