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bewertete am 29.11.19 den "Schüleraustausch Argentinien" mit AFS Interkulturelle Begegnungen

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner

Die Vorbereitung erfolgt durch AFS Ehrenamtliche, die auch alle selber schon im Ausland waren. Dadurch können sie sich gut in einen hineinversetzen und alle möglichen Fragen beantworten.
Die Vorbereitungswochenende waren immer ein riesen Spaß!

Im Gastland hat jeder Schüler einen Betreuer. Das ist die erste Kontaktperson, an die man sich bei Fragen und Problemen wenden kann. Es ist gut zu wissen, dass man jemanden hat, der einem stets zur Seite steht.

Das Niveau der öffentlichen Schulen in Argentinien ist nicht so hoch wie wir es aus Deutschland gewohnt sind. Meine Klasse hat mich super gut integriert, waren alle sehr neugierig und wollten viel über mich und Deutschland wissen. Die Lehrer haben sich auch gefreut und haben mich mit in den Unterricht einbezogen. Am Anfang war es aufgrund der Sprache noch ein bisschen schwierig richtig mitzumachen, aber nach ein paar Monaten habe ich sogar Klassenarbeiten mitgeschrieben.

Meine Gastfamilie ist wie eine zweite Familie für mich geworden, die och sehr lieb gewonnen habe!
Ich habe eine kleine Schwester, die zu dem Zeitpunkt 8 Jahre alt war. Mit meiner Familie habe ich viel unternommen (von kleinen Aktionen wie zum Supermarkt gehen bis in den Urlaub fahren).