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bewertete am 16.01.19 den "Schüleraustausch USA" mit Dr. Frank Sprachen und Reisen

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner

Die Vorbereitung war ausgezeichnet, angefangen mit persönlichem Gespräch bei dem eine ehemalige Austauschschülerin zu mir nach Hause kam und gleichzeitig vergewisserte, dass ich für das Programm geeignet bin. Circa zwei bis drei Monate vor Abreise ging es in eine von drei Städten, verteilt in Deutschland zu einem zweitägigen Vorbereitungswochenende, wo man auf Seminaren alles lernt, was man wissen muss und danach noch reichlich Zeit hat mit ehemaligen Austauschschülern über ihre Erfahrung zu sprechen und Fragen stellen kann.
Die Betreuung vor Ort war ebenfalls sehr gut, einmal im Monat sahen wir unsere Koordinatorin, entweder bei ihr, bei meiner Gastfamilie zu Hause oder auf einer Unternehmung mit der Gruppe der Austauschschüler vor Ort.
Meine Schule war leider eher enttäuschend und nicht das, was ich mir vorgestellt hatte. Das bedeutet nicht, dass es schlecht war, aber ich denke, dass die Erfahrung auf einer anderen High School besser hätte sein können. Meine Schule war nämlich eine Schule mit 800 Schülern, aber das schloss Kindergarten bis High School ein, in meinem Jahrgang waren also effektiv nur 20 Schüler. Die Schule hat außerdem nicht eine einzige Sportart als Club angeboten und sehr viel Hausaufgaben aufgegeben, was mich zwar durch die Wahl meiner Kurse weniger betraf, aber dadurch das alle anderen täglich mehrere Stunden Hausaufgaben zu machen hatten, war nachmittags für mich oft nichts zu tun. Diese Meinung teilt auch die andere Austauschschülerin an der Schule. Dazu muss ich sagen, dass ein Freund von mir, der ebenfalls aus Deutschland in die selbe Stadt auf eine andere Schule gekommen war, seine Schule absolut weiterempfehlen kann.
Zu meiner Gastfamilie kann ich nur sagen, dass sie wirklich gut für mich gepasst hat und wirklich unglaublich viele Interessen -wenn ich es auch erst nicht dachte- übereinstimmen. Ich hatte einen Gastbruder in meinem Alter und eine sechs Jahre jüngere Gastschwester.
Zusammenfassend kann ich einen Schüleraustausch, auch wenn man es vielleicht nicht für sich in Betracht zieht, für fast ausnahmslos jeden weiterempfehlen.