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bewertete am 01.08.19 den "Schüleraustausch Neuseeland" mit Dr. Frank Sprachen und Reisen

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner

Ich werde jetzt zu den Aspekten meinen Eindruck und Erfahrung widergeben:

1. Meine erste Vorbereitung auf mein Auslandsjahr wurde mir ordentlich bis in jedes einzelne Detail erklärt von den tollen Sachen aber auch den natürlich negativen Sachen(wie zum Beispiel: Heimweh usw.) Und wie ich damit am Besten umgehen sollte. Außerdem das ganze Organisatorische wie die beste Versicherung, Auslandsgeldkarte, Regeln und das beantragen von dem Visa. Ältere mit eigener Erfahrung gaben ihren Einblick(super), hat dich nachdenken lassen wie es wohl wird, hat noch mehr vorfreude gebildet, konnte die anderen Bewerber kennenlernen, wo man nochmal zusätzlich Freunde kennengelernt hat, haben auch immer wieder nachgefragt, was uns noch so auf dem Herzen liegt und welche Fragen wir hätten, nette Leute/Betreuer mir eigener Erfahrung . Die Unterkunft war auch ganz nett, da es am See war und auch noch eine schöne Lage im Grünen war.

2.Die Betreuung waren sehr freundliche Koordinatorin vorort, hat sich stets um mich gekümmert bemüht und haben auch zusammen Sachen unternommen, ich hatte keine großen Probleme weshalb ich auch nicht viel mit anderen Betreuern zutun hatte, auf der Vorbereitung wie gesagt freundliche Leute, die dir ihre Erlebnisse vermittelt und dich sehr einfühlsam behandelt haben. Gute abwechslungsreiche Aufgaben und Spiele, die es mehr spannender gemacht haben zu zuhören und mit zumachen,

3. An meiner zugestellten Schule gab es super nette Lehrer mit denen man reden konnte und die dir gerne geholfen haben, Schüler, die mit offenen Armen dich begrüßt haben und gleich in das Schulleben miteinbezogen haben. Negativ war, dass man in den Prüfungsphasen reingekommen ist und nicht wirklich viel zutun hatte. Aber gute Idee einen 'international exam' zuhaben, welches dich wenigstens ein bisschen mehr als normal denken lassen hat, Vielleicht hätte man irgendwie Aufgaben ahs Deutschland geben müssen um das man im Auslandsjahr nicht faul wird und es noch schwerer haben wird wieder in das alte schulsystem zurück zu gelangen, welches ich leider schon ein bisschen merke. Was ich meinte war einfach vielleicht so Aufgaben reinreichen, die noch mehr nachdenken lassen.

4.Meine zwei Familien waren echt super freundliche Familie ausgesuchte, mit der ich eine unvergessliche Zeit hatte, haben mich unterstützt . Konnte mit ihnen reden, ich hatte natürlich dort auch meine Hausaufgaben, die aber nicht wirklich abgesprochen, aber einfach selbstverständlich für mich waren. Ich war in zwei Familie, was mich gleich am ersten Tag überrumpelt hat, weil ich nicht wusste, dass ich schon nach fünf Monaten wieder in eine ander Familie wechseln sollte, aber es zu dieser Zeit noch unklar war wo überhaupt ich dann hinkommen werde.( das war auf jeden Fall ein Minuspunkt für die Organisation, weil wenn jemand anderes es gewesen wäre, der sowieso schon ziemliche Probleme mit der Situation hatte weg von zuhause zu sein, hätte er zu diesem Augenblick nochmal richtig Heimweh bekommen und es bereut diesen großen Schritt begangen zu sein) trotzdem hatte ich eine super Zeit und hab viele neue Eindrücke mitnehmen können, die mich vor allem im Denken und Handel beeinflusst haben. Meine erste 'Familie' war zum Beispiel nur eine 30 jährige Frau, die mich eher so ins Farmleben mitgenommen hat, da ihre Eltern auch eine eigene Farm besitzten und die andere fünf Monate habe ich bei einer Freundin aus der schule gewohnt, wo ich dann noch mehr in den Freundeskreis mit einbezogen wurde. Also zwei tolle Familien mit unvergesslichen Erlebnissen.
Alles nochmal zusammen gefasst war es eine sehr tolle Erfahrung für das weitere Leben. Auch wenn es in der Schule nicht wirklich ums viel nachdenken war sondern eher zum Kontakte knüpfen und ein Gefühl für alles dort zu bekommen fand ich auch, dass jeden den ich kennengelernt habe sei es in der Vorbereitung bis hin zur Familie war super verständlich und auch hilfsbereit für mich war und hat das ganze Erlebnis unvergesslich gemacht.