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bewertete am 10.11.19 den "Schüleraustausch Irland" mit Youth For Understanding Komitee

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner

Vorbereitung

Die VBT (Vorbereitungstagung) war schon das erste Highlight des Austausches. Es war toll sich mit anderen zu unterhalten, die in der gleichen Situation wie man selbst und man hat nicht nur vieles für das Austauschjahr gelernt, sondern auch für sein ganzes Leben.

Betreuung

Die Betreuung von YFU Deutschland vor dem Austausch war echt super, immer wenn ich fragen hatte, konnte ich in der Zentrale anrufen und wurde sehr gut beraten. Auch in Irland hatte ich eine sehr nette Betreuerin von der Partnerorganisation vor Ort, die immer für mich und die anderen Austauschschüler da war. Nur die Kommunikation zwischen mir, der Partnerorganisation und YFU Deutschland war manchmal etwas schwierig.

Schule

Ich hatte das Glück, das "Transition Year" besuchen zu dürfen. Ein Jahr, in dem die Schülerinnen der Mädchenschule auf die ich gegangen bin, viele Ausflüge machen, viele unterschiedliche Fächer besuchen und vor allem nicht so viel Stress haben, da keine Arbeiten geschrieben werden.

Familie

Vom ersten Tag an, habe ich mich in meiner Gastfamilie willkommen und wohl gefühlt. Dies war für mich sehr wichtig, denn so konnte ich jeden Tag aus der Schule nach Hause kommen, ein Ort an dem ich meiner Gastmutter, in gemütlichen Klamotten, Essen machen geholfen habe, oder mir mit meiner Gastschwester eine Serien geschaut habe. Es war für mich etwas ganz neues, dass den ganzen Tag der Fernseher lief, sogar wenn wir nicht zu Hause waren, lief der Fernseher für die Hunde . Aber genau das macht es aus, neue Erfahrungen und Erlebnisse sammeln.

RÜCKBLICK

Alles in allem war der Austausch eine unbeschreibliche Erfahrung, mit vielen einzigartigen Momenten, aber natürlich auch mit etwas Heimweh und nach der Rückkehr, Sehnsucht.

WAS ICH ALLEN MIT AUF DEN WEG GEBEN MÖCHTE

Kurz vor meiner Abreise nach Irland stellte ich mir oft die Frage: „War das die richtige Entscheidung?“ Stellt man mir heute diese Frage, kann ich sie ohne darüber nachzudenken, mit „ja“ beantworten. Denn in meinem halben Jahr in Irland, habe ich nicht nur viele tolle Menschen kennengelernt, sondern auch mich selbst von einer neuen Seite.