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bewertete am 02.12.19 den "Schüleraustausch USA" mit Youth For Understanding Komitee

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner

Vorbereitung

Meine einwöchige Vorbereitung war gefüllt von spannenden Inhalten und einer Gruppendynamik, wie ich sie nie erwartet hätte. Man merkte sofort, dass die ehrenamtlichen Teamer sehr viel Herzblut in die Sache steckten und hätte nie erwartet, dass man so schnell als Gruppe zusammenwächst.

Betreuung

Meine Betreuerin betreute neben mir zwei andere Austauschschülerinnen aus anderen Ländern. Mit meiner Betreuerin hatte ich jeden Monat einmal Kontakt, manchmal trafen wir uns auch zu viert zum Kochen oder Kegeln. Einen Bedarf an Betreuung hatte ich nicht, aber es war gut zu wissen, eine Ansprechpartnerin zu haben.

Schule

Meine Schule war im Vergleich zu meiner Schule in Deutschland sehr groß. Ich lernte über Sport- und Freizeitaktivitäten einige coole Leute kennen. Netterweise erlaubte es mir dir Schule, sämtliche Kurse auszuprobieren und ggf. zu wechseln. So konnte ich Fächer kennenlernen, die ich in Deutschland nie hatte. Ich emfand es auch einen großen Vorteil, das Jahr zu wiederholen. Somit hatte ich keinen Druck, gewisse Kurse belegen zu müssen, um in Deutschland versetzt zu werden. Vielmehr konnte ich meinen Interessen nachgehen und Neues ausprobieren - genau dafür ist ein Austauschjahr aus meiner Sicht auch da!

Familie

Meine Gasteltern waren sehr herzlich und auch mit meinem sieben Jahre jüngeren Gastbruder verstand ich mich super. Mit der Zeit entstanden natürlich die geschwisterlichen Streitigkeiten, was für mich aber ein Indikator war, dass ich zu einem ganz normalen Familienmitglied wurde. Zwar sehen wir uns nur sehr selten, doch haben wir bis heute ein sehr gutes Verhältnis.