Du bist gespannt wie dein erster Monat als Austauschschüler in den USA aussehen wird? Wir zeigen dir welche Eindrücke und Herausforderungen dich in deinen ersten vier Wochen als Austauschschüler in einem fremden Land erwarten. So kannst du dich schon jetzt darauf einstellen wie deine ersten Erfahrungen sein könnten und wie du dich am besten in den USA einlebst, damit du ein super Start in das Abenteuer Schüleraustausch hast.

Die Eingewöhnung

Sobald du zu deinem Schüleraustausch in den USA aufbrichst, wird natürlich neben der Freude, viel Neues zu erleben auch eine gewisse Unsicherheit auftreten. Wie wird die Gastfamilie sein, werde ich mich mit den Leuten verstehen? Du brauchst aber keine Angst haben, es ist alles halb so schlimm. Die ersten Wochen dienen dem Kennenlernen und du wirst natürlich Zeit mit deiner Gastfamilie verbringen. Gerade die ersten vier Wochen des Schüleraustausch sind gefüllt von neuen Eindrücken und spannenden Herausforderungen. In den USA herrschen zum Teil völlig andere Wertvorstellungen als bei uns in Europa. Auch die Kultur ist eine viel jüngere. So dient der erste Monat beim Schüleraustausch in den USA vor allem deiner Eingewöhnung.

Einfach Wohlfühlen

Das Austauschjahr, seltener das halbe Jahr oder auch nur drei Monate in den USA wird deinen Horizont in jedem Fall entscheidend erweitern und bereichern. Nicht zuletzt auch wegen der Schulen im größten Land der Welt, an denen du sehr viel mehr Möglichkeiten hast als bei uns, deine eigenen Interessen in den persönlichen Stundenplan einzubringen. Gerade die ersten vier Wochen in den USA entscheiden darüber, ob du dich dauerhaft wohl fühlen wirst. Du solltest dich deswegen schon vorher mit der Fächerwahl beschäftigen und dich über mögliche Aktivitäten die du während deines Austausches und deiner High School machen kannst informieren.

Teil der Gastfamilie werden

Offenheit und Toleranz einem anderen Lernsystem gegenüber sind jetzt ebenso gefragt wie der Wunsch, in das tägliche Leben in den USA einzutauchen. Die Gastfamilien werden sorgfältig ausgewählt und sind sehr bemüht, ihren Gastkindern den Aufenthalt in ihrem Land so angenehm wie möglich zu gestalten. Dennoch musst du dir darüber im Klaren sein, dass du Gast innerhalb einer Familie bist und nicht in einem Hotel wohnst und auch selbst mithelfen musst. Wenn du bereit bist, deiner Gastfamilie mit Höflichkeit und Respekt zu begegnen, wird der erste Monat in den Vereinigten Staaten ganz sicher die Basis schaffen für ein phantastisches Schüleraustauschjahr und vielleicht darüber hinaus für Freundschaften, die dein ganzes Leben halten.