bewertete am 03.06.14 den "Schüleraustausch USA" mit EF High School Exchange Year

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner

Mein Austauschjahr hat mein ganzes Leben bereichert und ich kann jedem nur empfehlen, auch ein Jahr ins Ausland zu gehen. Wann hat man jemals wieder die Chance, von einer Familie aufgenommen zu werden und so viel zu erleben, als während der Schulzeit?

Vorbereitung:
Es gab ein sehr lehrreiches Wochenendseminar, jeden Monat Artikel über diverse Themen, die für den amerikanischen Austausch wichtig waren. Außerdem gab es zu allem Broschüren, in denen alles genau erklärt wurde, wie zum Beispiel die Beantragung des Visums.

Betreuung:
EF hat uns pro jeweils 5 Austauschschüler eine eigene Betreuerin (IEC) vor Ort zur Verfügung gestellt, die einem bei Problemen oder jeglichen Fragen tatkräftig unterstützt.
Etwa einmal im Monat haben wir Rundschreiben von EF bekommen, in den es verschiedene Angebote gab für beispielsweise Reisen oder sie uns wichtige Daten rechtzeitig angekündigt haben, bsp. den Rückflugtermin. Ich habe mich ausgezeichnet betreut gefühlt.

Ansprechpartner:
Leider stimmte zwischen meiner Betreuerin und mir die Chemie nicht, trotzdem war sie hilfreich. Sie hat uns ganz am Anfang oft besucht und uns mit den anderen Austauschschülern der Umgebung bekannt gemacht. Danach haben wir uns mindesten einmal im Monat alle zusammen bei ihr getroffen und sie hat für uns gekocht, wir haben Spiele gespielt, ect. Was mir am meisten gefiel ist der Skitrip nach Michigan, den sie für uns Austauschschüler organisiert hat.

Familie:
Meine Gastfamilie war von Anfang bis Ende sehr herzlich und gastfreundlich mir gegenüber. Es ist natürlich schwer, sich vom einen auf den anderen Tag umzugewöhnen, doch schon bald habe ich mich als Familienmitglied gefühlt. Sie haben sich stets sehr bemüht und hatten auch Verständnis für meine doch oft sehr andere Ansichtsweise einiger Dinge.

Schule:
Meine Austauschschule hat mir sehr gut gefallen, besonders das kumpelhafte Verhältnis zwischen Lehrern und Schülern. Ich wurde immer äußerst nett von allen behandelt und war schon ab Tag eins integriert.