bewertete am 12.10.15 den "Schüleraustausch USA" mit EF High School Exchange Year

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner

Hallo,
Mein Name ist Max Springmann und Ich habe mein Highschool Year in den USA verbracht und hatte das beste Jahr meines Lebens. Gestartet hatte dieses schon bevor ich überhaupt an meinem Ziel war.
Bevor ich zu meiner Gastfamilie kam war ich zunächst im EF Camp in Vermont (das jetzt jedes Jahr in New York stattfindet). Im EF Camp hab ich so viele neue Freunde von der ganzen Welt gemacht mit denen ich immer noch in Kontakt bin und jeder Zeit in kann. EF hat viele Veranstaltungen und Attraktionen für die Schüler dort zur Verfügung im Camp, wie zB American Football oder Volleyball Turniere. Das Amazing Camp war damals in der Norwich University in Vermont, die mir sehr toll gefallen hat. Der Campus war riesig und es war für alles gesorgt was man sich nur vorstellen konnte, sogar ein Schwimmbad. Das Essen dort war erste Klasse und alles super aufgebaut mit Buffet. Nach dieser Woche im Camp waren alle traurig danach Goodbye zu sagen, aber dafür ging es ja zur Gastfamilie.
Die meisten Schüler flogen zu deren Gastfamilien in die verschiednen Staaten... ich wurde gefahren da meine Gastfamilie in Connecticut lebt und das nur 2-3 entfernt ist mit dem Auto von Boston aus. Ich war sehr aufgeregt meine Familie endlich kennen zu lernen dar ich davor nur mit ihnen Nachrichten geschrieben habe. Als ich in Enfield Connecticut ankam und finally meine Gastfamilie kennenlernte waren sie schon in meinem Herzen eingeschlossen. Kathleen, Rick (meine Eltern) und Nick und Brian (meine 2 Brüder) waren die beste Gastfamilie die ich mir je erdenken konnte. Gleich am Anfang haben sie mir viel von der Stadt Enfield gezeigt und wir sind sehr oft zum essen ausgegangen. Wir haben uns sehr schnell super verstanden und waren schnell wie eine Familie. Nach 2-3 Wochen sind wir auch schon zusammen in den Urlaub gefahren an den Jersey Shore um die letzten Wochen der Sommerferien zu geniessen. Der Urlaub war super und wir sind uns alle näher gekommen und haben viel von einander gelernt.
- Enfield war sehr berühmt dar LEGO dort erfunden wurde und man konnte dort die grosse Fabrik sehen mit einem riesen LEGO stein vorne dran. Enfield liegt zwischen Boston und New York... jedes mit dem Auto zu erreichen in ca. 2 Stunden. Das hat es mir natürlich auch leicht gemacht immer meine zwei Cousinen zu besuchen die In Boston studieren. Wir haben oft auch zusammen mit meiner Gastfamilie BBQ's gemacht und verschiedene Sachen unternommen.
Dar ich Football spielen wollte ging mein Highschool leben so zu sagen schon am Ende der Sommerferien los weil das Football team in den Ferien zusammen trainiert, in ein Camp geht und zusammen wächst als beste Freunde... Alle im Football Team waren auch sofort meine besten Freunde und es viel mir viel leichter am ersten Schultag mit dem Gefühl umzugehen das ich niemand kenne. Durch das komplette Schuljahr durch waren sie immer meine besten Kollegen und die zu denen ich immer konnte wenn ich ein Problem hatte in der Schule oder Privat. Football hat mir sehr Spass gemacht und ich vermisse es auch schon. Es war eine super Erfahrung und auf eine gute Herausforderung für den eigenen Körper.
- Meine Schule war super und ich hatte sofort Unmengen an Freunden... davon auch Freunde fürs Leben. Als Exchange Student war ich und eine andere von EF aus Dänemark der Mittelpunkt und jeder wollte mit uns befreundet sein und Sachen unternehmen. Aus meiner Erfahrung hat mir das Amerikanische Schulsystem besser gefallen als das deutschte... das muss aber jeder selber für sich herausfinden. Meine Schule hatte auch jede erdenkliche Sportart zur Verfügung die man spielen konnte... von Tennis über Baseball zum Golfen.
Wie schon bereits erwähnt wie mein Football team mich unterstützte war es natürlich auch meine Gastfamilie zu der ich immer kommen konnte wenn ich Hilfe brauchte und die immer für mich da waren und für mich gesorgt haben. Mit meiner Familie habe ich sehr viel Unternommen und wir sind oft weggefahren auf Road trips in der Region oder haben Urlaub gemacht wie zum Beispiel die 2mal wir alle zusammen nach Florida geflogen sind und hatten dort die beste Zeit. Wir waren in Disney World, Universal Studios, Bushgardens, am Strand vom Golf von Mexico und vielen verschiedenen Amazing places wo man nur hin konnte. Ich sehe mein zweites zu Hause dort bei meiner Familie und es wird Immer dort sein. Wo die Zukunft mich hin versetzt werde ich noch herausfinden.
- Ich war schon immer sehr interessiert in den USA Polizist zu werden... dar mein Gast Vater Polizist war, war ich natürlich mehr als nur aufgeregt. Er hat mich sehr oft mitgenommen Patrol zu fahren im Police Auto und wir haben viele aufragende Sachen gesehen und ich hatte den besten Einblick in das Polizei leben dort. Polizist in den USA zu werden ist immer noch ein festes Ziel für mich. - Die Eindrücke die ich gesammelt habe in diesem Jahr kann ich kaum so beschreiben dar man diese einmalige Lebenserfahrung selber machen muss und ich es nur jedem aus tiefstem Herzen empfehlen kann. Es bringt einfach nur positives und bringt jeden ein Stückchen weiter im Leben... vom Selbständig sein bis hin zur Klarsicht für Ziele in der Zukunft... Beruflich oder Schulisch. Ich sage immer zu anderen "Hätte ich diese Entscheidung nicht getroffen, dann hätte ich es mein Leben lang bereut".
- Am Ende meines Jahres als ich angefangen habe mich aktiv für EF als Ambassador zu bewerben hatte ich die Möglichkeit einen Monat lang in dem (neuen) EF Welcome Days Camp in New York zu arbeiten, zusammen mit 9 anderen Ambassadors die auch gerade ihr Jahr beendet hatten und dem anderen EF Staff Team. Dieser eine Monat war einer der besten Monate für mich... Mit allen Schülern zusammen nach New York City zu gehen, verschiedene Fragen zu beantworten und in den 4 Tagen bei jeglicher Vorbereitung mitzuhelfen war einfach das beste. Wenn man die Freude und Aufregung der neuen Schüler von der ganzen Welt gesehen hat, musste man immer an sich selber denken wie man in die USA geflogen war und erstmal aufgeregt war. In diesem einen Monat habe ich sooo viele Freunde gemacht, darunter auch sehr viele von den jetzigen Schülern deren Exchange Year ich jetzt über Facebook, Instagram,...etc. mit verfolgen kann. Dieser Monat hat mir einfach nur pure Freude geschaffen und eine tolle Erfahrung. EF Welcome Days hat mich auch komplett an EF verbunden und ich hoffe ich bekomme die Möglichkeit nächstes Jahr wieder Dort mitzuhelfen!
Das war das bislang das beste Jahr meines Lebens in dem ich so viel gekernt und erlebt hat das ich mir nie erdacht hätte.

Vorbereitung:
Bei EF hatte ich die beste Vorbereitung auf mein Highschool Jahr in den USA. Mit Info Emails, Broschüren, flyern,Büchern und vielen medialen hatte ich die perfekte Unterstützung.

Betreuung:
Die Betreuung von EF in USA war genial, dar man ja Kontakt zu verschiedenen Personen haben kann. Meine IEC (International Exchange Coordinator) war so nett und hat immer Sachen mit den Exchange Students in Connecticut geplant, wie zB BBQ's oder zur Bowling Bahn gehen. Es war eine menge Spass. Auch bei Problemen ist immer der Kontakt von IEC, RC und EF Boston da... 24/7!

Ansprechpartner:
Egal was es für eine Frage ist oder was man braucht EF hat immer einen Ansprechpartner zur Verfügung und egal wann man sie braucht. Super tolles Fachwissen und jeder Top auf seinem Gebiet. Dar das Netz von EF so enorm ist macht es das auch alles sehr einfach.

Familie:
Meine Gastfamilie wurde zur meiner 2. Familie und ich werde sie immer wieder besuchen kommen und sie mich auch. Da EF diese Umfangreiche Bewerbung für Schüler hat macht es das einfach die perfekte Gastfamilie für den Schüler zu finden. Jede Gastfamilie geht genau so einen Umfangreichen Bewerbungsprozess durch wie wir Schüler. Daraus besteht ein perfektes zusammen passen.

Schule:
Ich liebte meine Schule. Auf der Fermi Highschool war ich sofort der Mittelpunkt und jeder wollte mit mir befreundet sein. Schon bevor die Schule überhaupt los ging hatte ich schon die komplette Football Mannschaft als meine best friends. Alle Lehrer waren super nett und ich hatte niemand mit dem ich nicht annähernd nicht befreundet war.