bewertete am 15.10.16 den "Schüleraustausch USA" mit EF High School Exchange Year

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner

Die Vorbereitungen im Kamp in New York war sehr in meinen Worten "busy ", weil wir viele Spiele gespielt haben und sehr viele Meetings hatten. Es War gut, dass die uns beschäftigt hielten, weil wir sonst zu viel heim weh hätten. Außerdem hat er sehr Spaß gemacht andere Leute kennen zulernen aus anderen Kulturen. Dadurch habe ich viele neue Erfahrungen machen können die nicht jeder erleben kann.
Im Kamp konnte ich mich an die Sprache gewöhnen und die Kultur erschnuppern. Alles War sehr organisiert und ich hab mich auch sehr aufgehoben gefühlt. Da wir auch eine Chance hatten ein Tag in die Stadt zu fahren konnte ich zum ersten mal New York mit eigenen Augen betrachten anstatt von viele Google Bildern. Das New York Kamp war einer meiner Wichtigsten Erfahrungen die ich jemals erlebt habe.

Die Betreuung im Kamp ist auch gelungen, da die auch nach uns geschaut haben nach jedem Abend, ob wir auch anwesend wären. Denn es ist Wichtig zu wissen, dass alle noch anwesend sind. Ich hatte auch ein Gutes Gefühl, dass die sehr gut auf uns aufgepasst haben und und auch immer beraten haben und geholfen haben, wenn jemand ein Problem hatte. Vorallem weil man in einem fremden Land befindet ist Betreuung am wichtigsten. Die Leute im Kamp haben alles ermöglicht um ein zufriedenes offenthalt zu haben, damit es uns leichter genfallen ist viele Kilometer vom eigenen Land und Familie zu sein. Insbesondere wenn einem klar ist,dass man die Familie erst wieder nach einer bestimmten längeren Zeit wieder sehen kann.

Die Schule hat mir am meistem gefallen, weil die Schule so anders vom Aufbau sind. Alleine, dass das System anders aufgebaut ist, dass die dort nur A und B Tage haben.
Die ganzen Erfahrungen in der Schule zu sammeln waren die besten. Denn ich hatte noch nie so eine Erfahrung Freunde zu haben die einen so unterstützen. Vorallem die Schüler in der Schule sind mir ans Herz gewachsen. Ich habe viele Erlebnisse auch nach der Schule beim Sport erlebt, die ich nie vergessen werde. Ich Bernds mein Freunde in der USA jeden Tag und habe bis heute inmer noch Kontakt obwohl ich dachte, dass Distanz es schwerer zu machen eine Freundschaft aufrecht zu halten. Aber wahre Freunde bleiben für immer.

Meine Familie ist mir natürlich auch wichtig geworden und ich hätte nie gedacht, dass mich eine Familie mich so nett aufnimmt. Natürlich hätte ich nie so eine Erfahrung haben können ohne
sie. In einer Familie zu wohnen, die man nie zuvor gesehen hat oder gesprochen hat, ist es am anfang nich sehr ungewohnt doch nach der Zeit lernt man immer neues dazu und man gewöhnt sich mit der Familie ein zuleben. Es ist natürlich auch schwer für die Familie im Gastland aufeinmal eine neue Person aufzunehmen, denn ein Auslandsschüler oder eine Auslandsschülerin aufzunehmen ist nicjt selbstverständlich.
Dafür bin ich den jeden Tag dankbar, dass meime Familie mich aufgenommne hat um mir das gabze Jahr so schön wie möglich zu gestaltem. Ich habe immer noch regelmäßig Kontakt zu meiner Familie im Gastland und bin froh, dass ich in einer Familie gekommen bin die ich bekommen habe. Ich habe vieles dazu gelebt wie zum Beispiel mich mir zu öffnen und einfach das Leben zu genießen oder das zu machen was deine Leidenschaft ist auch, wenn es viele gibt die etwas dagegen haben und versuchen es zu verhindern. Doch ich hatte viele, die mich jederzeit unterstützt haben auch in guten wie in schlechten Zeiten wie zum Beispiel meine Gast Familie in Kentucky, die ich sehr liebe.