bewertete am 16.08.18 den "Schüleraustausch USA" mit EF Education (Deutschland)

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner
Geprüfte Bewertung - Schueleraustausch.Net

Man hatte viele Informationen zum Austausch und man konnte sich auch schon im Vorfeld Informationen zu schicken lassen bevor man sich für EF entscheiden hat. Auch konnte man bei EF anrufen wenn man fragen hatte und zusätzlich gab es dann noch ein Meeting bevor man los geflogen ist was sehr informativ war.

Am Flughafen waren dann auch Leute von EF da um letzte fragen zu beantworten. Als wir dann in New York am Flughafen gelandet sind wurden wir sehr herzlich empfangen und zum Campus gebracht. Als wir dort waren hatten wurden wir noch mal auf den Austausch vorbereitet und bei allen fragen oder Probleme wurde uns sofort geholfen. Aber auch nach den welcome days wurden wir unterstützt und ich hatte nie das Gefühl das ich allein gelassen wurde oder wenn ich Probleme gehabt hätte keinen Ansprechpartner hätte.

Meine Schule war eine sehr kleine High School mit nur etwa 100 Schülern. Am Anfang war dises eine Umstellung da ich von einer relativ großen Schule komme. Doch schon nach kurzer Zeit wurde mir klar das es mich nicht hätte besser treffen konnte da man jeden Schüler als auch Lehrer kannte und diese immer bei fragen oder sonstigen Schwierigkeiten für einen da waren es war wie eine große Familie.
Ein anderer Vorteil war das man bei allen Sportarten sofort mit machen durfte. Durch Volleyball habe ich die meisten meiner Freunde mit dehnen ich jetzt noch heutigen Kontakt habe kennengelernt. Im großen und ganzen haben mich alle in der Schule mit offenen Armen empfangen und es war eine super Erfahrung.

Meine andere Familie. Ich habe Meine Gastfamilie das erste Mal über Skype kennen gelernt. Das erste Gespräch war sehr seltsam keiner wusste so genau worüber man reden sollte er ist zwar peinliche Stille zurü meine Gastfamilie das erste Mal über Skype kennen gelernt. Das erste Gespräch war sehr seltsam keiner wusste so genau worüber man reden sollte es entstand die eine oder andere peinliche Stille. Doch nach weiteren Gesprächen wurde es immer besser und man merkte das man auf einer Wellenlänge ist und sich gut versteht. Um so näher es dem Tag der Abreise zu ging desto gespanter würde ich auch meine Familie kennen zulernen. Auch Zweifel wie werden die mich mögen oder was wenn ich nicht mit Ihnen klar komme kamen auf. Die im Nachhinein total unnötig erscheinen da wir uns sehr gut verstanden haben. Als ich dann das Flugzeug verlassen hatte war ich müde, leicht verwirrt da ich das alles noch nicht ganz realisiert hatte und vor allem sehr gespannt meine Familie endlich kennen zu lernen sie waren mit der ganzen Familie da und alle haben sich gefreut einander kennen zulernen und sich das erste mal wirklich zu sehen. Die ersten paar Tage waren um sich näher kennen zu lernen und schon da wahr ich froh in dieser Familie zu sein da sie mich und meine gast Schwester mit offenen Armen empfangen haben. Über die Wochen Sind wir immer mehr zusammengewachsen und ich habe mich wie ein Familien Mitglied geführt. Als wir dann mit der Schule angefangen haben versucht meine Gasteltern zu den meisten meiner Volleyball spielen und alle anderen Sportarten die ich in Rest des Jahres gemacht habe zu kommen. Wir haben auch Familie von meiner Gastmutter besucht und somit einen kleinen Roadtrip durch Amerika gemacht. Ich erinnere mich immer noch gerne an die Zeit zurück wo wir Baseball spielen gegangen sind. Umso näher das das Jahr dem Ende ne ich erinnere mich immer noch gerne an die Zeit zurück wo wir Baseball spielen gegangen sind. Umso mehr sich das Jahr dem Ende neigt umso mehr wurde mir bewusst wie viel sie mir doch ans Herz gewachsen seid. Der Abschied viel mir schwer Da ja nicht sicher war wann ich sie das nächste Mal sehen werde doch ich hoffe dass dies in der Zukunft geschieht. Und ich kann meiner Gastfamilie garnicht genug für so ein tolles Jahr danken und das auch sie mich immer unterstützt haben auch wenn ich vielleicht nicht immer einfach war.