bewertete am 29.06.20 den "Schüleraustausch USA" mit EF Education (Deutschland)

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner

Zuerst gehört von EF habe ich auf einer Auslandsjahr Messe. Schon damals machte EF einen sehr professionellen und erfahrenen Eindruck auf mich. Ich besuchte ein Infomeeting in meiner Nähe und danach stand für mich relativ schnell fest, dass EF meine Austauschorganisation sein wird. Entscheidend war für mich der freundliche Eindruck der EF Mitarbeiter und Ambassadors, die mir jederzeit zur Seite standen. Auch dass ich Staaten wählen konnte und EF es ihren Schülern erlaubt den Führerschein in den USA zu machen, wenn es denn der Staat und Familie zulassen, überzeugte mich sehr von EF. Noch mehr aber freute ich mich darüber, dass ein kurzes Vorbereitungs-Camp, die Welcome Days in New York, schon mit inbegriffen waren. EF unterstützte mich und meine Familie bei jedem Schritt und gerade die Vorbereitungstreffen und Vorträge, sowie die sogenannten "EF Buddies" die jeder Schüler kennenlernt und die immer da sind um zu helfen, liessen mich sehr sicher mit meiner Entscheidung fühlen. Bei den Vorbereitungstreffen mit anderen EF Schülern, auch der letzten Jahre, und Eltern konnte man wirklich alle Fragen und Sorgen besprechen und wurde sehr ausführlich und übersichtlich aufgeklärt. Ich hätte mir keine bessere Vorbereitung vorstellen können, vorallem auch weil ich bereits da neue Leute kennenlernte, die ich immer noch zu meinen Freunden zähle. Wir hatten jeweils Ansprechpartner, für die ausführliche Bewerbung konkret, um aufkommende Fragen und Probleme zu klären, aber auch allgemein über die USA, nach Berlin kamen sogar amerikanische Mitarbeiter von EF um uns noch besser vorzubereiten. Als es dann endlich los ging, flogen wir in Gruppen und wurden am Flughafen in Deutschland von Familie und EF verabschiedet in das große Abenteuer. Während der Reise, und des ganzen Jahres steht einem immer eine 24/7 EF Notfallnummer zur Verfügung, was mir viel Sicherheit gab, nur zu wissen da ist immer jemand da um zu helfen. Die Welcome Days in New York war die beste Zeit um sich an die USA und den ersten Kulturschock zu gewöhnen, Freunde aus aller Welt zu finden und einfach Spaß zu haben. Wir hatten aber auch Unterricht bzw Vorbereitung um z.B. mit Kulturschock umzugehen oder sich am ersten Tag in der Highschool besser zurecht zu finden. Meine Gastfamilie war die beste und meine IEC wie eine zweite Gastfamilie. Sie unterstützte mich wenn ich mal Probleme hatte, obwohl es nie wirklich dazu kam, aber ich weiß sie hätte alles getan damit es mir besser geht. EF Arizona hat ein Welcome Camping veranstaltet, was super viel Spaß gemacht hat. Auch so gab es ungefähr monatlich von EF organisierte Events, wie z.B. Bowling oder eine Christmas party. Meine High school war am Anfang vielleicht etwas schwieriger um sich zurecht zufinden, da ich die einzige Austauschschülerin unter vielen Hispanics war, was man aus Deutschland natürlich nicht gewöhnt ist. Ich war aber umso froher dort gelandet zu sein, da ich durch meine Schule und Community auch einen großen Einblick in die mexikanische Kultur bekam. Es dauerte nicht lange und ich war sehr integriert an meiner Schule, hatte die besten Freunde gefunden und Lehrer, die mich bei allem unterstützten. Dafür bin ich einfach nur dankbar. Als mein Auslandsjahr leider vorzeitig durch Covid-19 beendet werden musste, hat EF den richtigen, wenn auch schmerzhaften Schritt gemacht und alle Schüler zurück geholt. Auch wenn diese Zeit hektisch und sehr traurig war, da der Rückflug spontan gebucht wurde, war selbst dieser gut organisiert und wir flogen teilweise mit den selben Freunden zurück, die auch mit uns damals nach New York geflogen sind. Allen in allem ist EF eine sehr organisierte, zielstrebige Organisation, die langjährige Erfahrung hat und damit ihren Schülern jedes Jahr unglaubliche Erlebnisse ermöglicht. Zu jeder Zeit wurde ich von EF unterstützt und es konnte einfach und schnell kommuniziert werden. Jetzt freue ich mich auf die weitere Zusammenarbeit mit EF als Exchange Ambassador.