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bewertete am 22.06.15 den "Schüleraustausch USA" mit international Experience e.V.

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner

Wahrend meines Austauschjahres habe ich einiges gelernt, auch Dinge die ich so nicht erwartet haette. Vor allem ist mir klar geworden, dass Familie und ein zu Hause zu haben das wichtigste im Leben ist. Auch habe ich gemerkt wie viel mir meine Freunde bedeuteten und gleichzeitig gemerkt wer meine wirklichen Freunde sind. Ausserdem ist mir klar geworden wie gross und vielfaeltig die Welt ist und dass es noch viel mehr zu entdecken gibt. Auch habe ich hier mehr ueber mich gelernt und weiss jetzt in etwa welchen Beruf ich spaeter machen moechte. Ich moechte etwas mit Sport machen. Am liebsten etwas wie in einem Fitness studio. Vielleicht personal trainer falls das moeglich ist. Ich habe auch viele Erfahrungen in der Schule gesammelt. High school ist wirklich ziemlich genauso wie ich es mir vorgestellt hatte. Am Anfang war es etwas schwer mich zurecht zu finden, da die Schule viel groesser ist als meine in Deutschland, aber man waechst ja mit seinen Aufgaben und nach weniger als einer Woche war das kein Problem mehr. Man hatte mir gesagt, ich solle nicht zu viel mit anderen Austauschschülern machen. Meine beste Freundin ist dennoch ein anderes Austausch Maedchen aus Deutschland geworden. Wir hatten Sport zusammen und ich habe mich jeden Tag auf sie gefreut. Durch sie habe ich das erste Mal erfahren wie es ist, eine echte beste Freundin zu haben da wir in Deutschland mehr wie eine Clique sind und ich keine speziell beste Freundin habe. Sie war mir sehr wichtig und ich bin mir nicht sicher wie ich das Jahr ohne sie ueberstanden haette. Immer wenn ich Probleme mit meiner Gast Familie hatte konnte ich zu ihr kommen und wir haben geredet. Durch sie bin ich auch mal von meiner Gast Familie weggekommen, wenn ich mal wieder Stress mit Gast Eltern oder Geschwistern hatte und ich habe jeden Tag mit ihr genossen. Da sie genau wie ich in Deutschland wohnt koennen wir uns wieder sehen so bald ich wieder in Deutschland bin. Das finde ich super. Meine Gast Geschwister haben mich gelehrt wie toll meine zwei Brueder zu Hause sind. Sie schlagen sich nicht, schreien nicht, sagen mir nicht immer mal wieder dass sie mich hassen und so weiter. Meine kleine Gast schwester ist wirklich eine Zicke und ich freue mich schon darauf wenn ich sie nicht mehr jeden Tag sehen muss. Und ich freue mich meine Brueder wieder zu sehen. Auch meine Eltern sind spontaner, wohlhabender, gluecklicher und entspannter. Durch dieses Jahr habe ich auch vor allem mein Leben in Deutschland schaetzen gelernt. Auch habe ich vorher Deutschland nicht als besonders angesehen. aber jetzt bin ich sehr gluecklich hier aufgewachsen zu sein und nicht z. B. in Amerika. Dann waere ich jetzt wahrscheinlich fett. Glaube ich. Ich habe auch viele neue Orte gesehen und es werden noch mehr dazu kommen wenn ich in ein paar Tagen nach Los Angeles, California, fliege. da freue ich mich schon sehr drauf. Das ist ganz schoen viel was ihr hier verlangt von uns zu schreiben. Aber ich werde die letzten 94 Worte auch noch schaffen weil ich hier auch noch gelernt habe wie gut ich mich fuehle wenn ich eine gute Tat fuer andere vollbringe. Mein Horizont ist gewachsen und ich habe gemerkt dass viele Menschen auf die Hilfe von anderen angewiesen sind. Alles zusammen kann ich sagen dass dieses Jahr das beste und das schlimmste in meinem Leben war bis jetzt. Und auf jeden Fall das groesste abenteuer und ich wuerde es jedem empfehlen und mich selbst auch wieder dafuer entscheiden es zu machen. Nichts zu alledem freue ich mich nach meinem Schüleraustausch jetzt sehr auf zu Hause und meine Familie. Servus

Vorbereitung:
Die Vorbereitung war sehr gut, vor allem das Vorbereitungs seminar bei dem man auch andere unuenftige Austauschschueler kennengelernt hat.

Betreuung:
Ich habe mich zu jeder Zeit sehr abgesichert gefuehlt durch die Organisation.

Ansprechpartner:
ich hatte nicht viel persoenlichen kontakt zu meiner local coordinatorin aber immer einen ansprechpartner.

Familie:
Es gab einige Probleme in der Gastfamilie, ich verstehe mich nicht so gut mit meinen Gast Geschwistern, aber habe mich schon wohl gefuehlt.

Schule:
Meine Schule hat mir sehr gut gefallen, vor allem die Tennis und Track season.