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Person bewertete am 12.09.17 den "Schüleraustausch USA" mit international Experience

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner
Siegel

Vorbereitung
Die Vorbereitung für die Teilnehmer geschieht per Vorbereitungsseminar. Dieses ging bei mir über ein Wochenende. Wir haben ein paar langweilige Infos erhalten, so wie das eben ist. Überwiegend haben wir allerdings Gruppenaktivitäten unternommen und sehr viel Spaß gehabt. Die Betreuer von iE waren super nett, sodass eine sehr freundliche Atmosphäre entstand. Mit dem Flug und der Ankunft hat alles super geklappt.

Betreuung
Die Betreuer haben sich bei mir regelmäßig erkundigt und hätten mir bei Problemen gerne weitergeholfen.

Schule
Meine Schule war natürlich etwas anders als ich es von meinem deutschen Gymnasium gewohnt war. Die Highschool ist mehr eine Gesamtschule, war definitiv chaotischer als meine alte Schule, aber das hat mich alles gar nicht so richtig interessiert. Ich habe einfach ein paar AP (Advanced placement) Kurse belegt und konnte so ganz gut was lernen. Das, was mir persönlich am besten gefallen hat, war das Sportangebot. Man muss wirklich mal etwas neues für sich ausprobieren, denn das ging dadurch, dass jede Saison ca. 3 Monate lang geht, wie bei einem Crashkurs sehr gut. Ich habe dort mit dem Leistungsschwimmen angefangen und hätte nie gedacht, dass es mich so verändern würde! Am Anfang war das sehr anstrengend, später nicht mehr wegzudenken!

Die Betreuer an der Schule (Counsellor bspw.) waren super nett und hilfsbereit.

Familie
Also ich habe meine Gastfamilie seit dem Auslandsjahr schon zwei mal besucht, wir schreiben ab und zu oder schicken Fotos. Sie ist schon irgendwie eine zweite Familie geworden.

So, wie die Schule, war allerdings auch meine Familie sehr chaotisch und am Anfang war das für mich alles sehr gewöhnungsbedürftig. Ich habe mich immer wieder daran erinnert, dass ich Erfahrungen sammeln möchte und diese nur bekommen werde, wenn ich den neuen Umständen auch eine Chance gebe. Und so hat es dann auch alles super gut funktioniert. Ich habe mich nach zwei bis drei Monaten wohl gefühlt und hatte überhaupt keine Probleme mit meiner Familie. Und irgendwie kam es dann, dass ich mich auch echt zuhause fühlte :)

Am Anfang ist das einleben nie leicht, aber das überlebt man mit der richtigen Einstellung bestens.

iE hat bei dem Ganzen insofern weitergeholfen, da die Organisation den Kontakt mit meiner Gastfamilie und mir gehalten hat und natürlich überhaupt schon am Anfang bei der Auswahl eine gute Einschätzung getroffen hat. Dafür bin ich der Organisation sehr dankbar!

Außerdem war es bei mir so, dass einer der Regional Director in dem Jahr, uns Austauschschüler gerne mal zu sich einlud, und wir irgendetwas zusammen unternommen haben. Das war auch ganz nett :)

Abschließend möchte ich einfach sagen, dass ihr 1. mit iE nichts falsch macht und 2.: Versucht einfach eine Einstellung anzunehmen, mit der ihr eigentlich keine schlechten Erfahrungen machen könnt ;) Das ist dann in vielleicht etwas anstrengenderen Zeiten ganz gut :D Ihr werdet eine tolle Zeit haben!