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bewertete am 26.09.15 den "Schüleraustausch Irland" mit American Institute For Foreign Study

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner

Wie schon erwähnt, war die Betreuung wirklich Schlecht, dennoch war der Austausch wirklich toll. Ich wahr mehrmals in Cork, sowohl mit der Schule, als auch privat. Ich war in Dublin, wieder mit der Schule, jedoch auch am St. Patrick's day und an meinen ersten Paar Tagen in Irland. Ich bin generell gut rumgekommen. Im Oktober hatte die Oberstufe oder im Englsichen der Senior Cycle eine Stufenfahrt nach Nordirland gemacht und ich durfte freundlicher Weise, obwohl ich zu der Zeit noch 3rd year und somit Unterstufe war, mitgehen. Nachdem ich anfang November endlcih ins TY wechseln durfte, ist alles noch viel besser geworden. Ich konnte auf Ausfüge mit meiner Klasse gehen und hab mich sofort mit fast allen gut verstanden. Wir haben viel organisiert, wie zum Beispie unsere Confessions also Beichtungen und einen Ceili also einen Irischen Tanz für Seachtain na Gaeilge, also für die Irische Woche. Wir sind vor Weihnachten alle zusammen Schlittschuhlaufen gegangen, was niemand aus meiner Klasse, abgesehen von den Austauschschüler konnte. Wir haben auch einen kleinen Weihnachtsmarkt auf die beine gestellt, was eine der besten Sachen war, die wir gemacht hatten. Wir haben Essen und Trinken verkauft, kleine Baumdekorationen und ganz viel anderes Zeug. Wir hatten auch sehr viel Spaß, da wir zeischendurch immer wieder Zeit hatten, um einfach nur rumzualbern. Wir waren für unser YSI Projekt sowohl in Cork, als auch in Dumblin. Dafür haben wir ein kleines Theaterstück zum Thema Umwelt geschrieben und auch ein großes Plakat angefertigt. Wir haben viel in Kunst gemacht, wie zum Beispiel Flaggen für das Gaelic Football Finale von unserr Schule gegen wen auch immer gebastelt. Der Ausflug nach Nordirland am Ende von Oktober war wirklich genial. Wir sind nach Derry, um etwas über die Geschichte von NOrdirland zu lernen gegangen und dann in Belfast shoppen und Bowlen gegangen. Wir sund auch zum Giant's Causeway gefahren, was wirlich atemberaubend war. Ich fand den Giant's Causeway so schön, dass ich im Mai, am Ende von meinem Austauschjahr, mit meinem Vater noch einmal hingefahren bin. Ich bin über Weihnachten wieder nach hause gegangen, was ich jedoch gut fand, denn ich war bei meinen 2 Wochen Osterferien in denen ich in Irland geblieben bin schon richtig gelangweilt. Ich war im Co. Kerry und somit im Mitten von Nirgendwo und hatte dementsprechend nicht viel zu tun. Ich war oft draußen bei den Eseln und später auch Pferden und habe mit denen gekuschelt. Meine Freunde und cih waren öfters im Kino oder in der Stadt shoppen und ich habe ein paar mal bei meiner Freundin übernachtet. Wir haben uns so gut verstanden, dass sie sogar im August zu mir gekommen ist. Ich hatte jeden Dienstag Performing Arts Unterricht in Killarney bei Fiona's Stage School (Eine MEGA Empfehlung von mir für Leute, die Schauspiel, Tanz und Singen mögen!) wo ich auch neue Freunde gefunden habe. Direkt neben mir hat eine Österreichische Austauschschülerin gewohn, mit der ich auhc jetzt noch Kontakt habe und mit der ich mich im August auch getroffen habe. Meine Gastgeschwister und ich hatten mehrere Filmeabende, die wirklich schön waren, da wir im Wohnzimmer gesessen sind, das Feuer im Kamin an war und wir einfach einen Film angeschaut hatten. Ich habe sogar etwas Irisch gelernt, da meine Irisch Lehrein mit uns Austauschschülern am Ende des jahres noch eine kleine "Irisch für Anfänger" STunde gemacht hatte. Was mir auch sehr viel Spaß gemacht hatte war das Paintballen, Ich war sowohl Paintballen als es von Mary Waterman organisiert wurde, als auch mit der TY Klasse und den LCAs von unserer Schule. Alles in einem hatte ich einen wirklich tollen Schüleraustausch in Irland und ich würde es jeder Person, die an so etwas Interessiert ist weiterempfehlen.

Vorbereitung:
Es war gut, dass es ein Vorbereitungsseminar gab, jedoch finde ich, dass man nicht wirklich auf das Austauschjahr vorbereitet wurde. Man wurde hauptsächlcih mit Fakten vollgeballert, die man sich eh nicht merkt was jedoch sehr gut war war, dass man Leute getroffen hat, die ins selbe Lang gehen.

Betreuung:
Mary Waterman hat sich nicht darum gekümmert wie es uns geht denn alle 6 bis 8 Wochen eine rundsms zu schicken in der steht "Just checking if you're okay please text back to confirm." ist nicht okay vor allem dann nicht, wenn sie einen ignoriert obwohl man schreibt, dass man irgendein problem hat. Sie ist mehrmals nach Amerika geflogen und uns (mir, meinen Freundinnen und meiner Gastschwester aus der Slovakai) wurde gesagt, dass wir ihr im aller schlimmsten Notfall eine E-mail schreiben können. Wenn man mal bei ihr war, weil man etwas dringendes gebraucht hat, oder dringend mit ihr reden musste und sie nicht an ihr Telefon gegangen ist, dann schweift sie so schnell wie möglich vom Thema ab. Sie hat außerdem vor ihren minderjährigen (ich war 14/15 während meinem Austauschjahr) "Schützlingen" geraucht ohne einen Nebengedanken.
Von der Organisation aus Deutschland hat man auch nichts gehört, obwohl sich meine Eltern mehrmals beschwert haben.

Ansprechpartner:
Wie schon bei der Betreuung erwähnt, Nein.

Familie:
Meine Gastfamilie war zwar nett, jedoch waren meine Slovakische Gastschwester und ich zu oft alleine zu Hause und wurden nicht in das "Familienleben" richtig miteinbezogen. Was richtig gut war, war dass unsere Gasteltern versucht haben uns so viel wie möglich zu erlauben und zu ermöglichen. Ich konnte mehrmals bei meiner Freundinn, die Mitten im Nirgendwo lebt, übernachten, am St.Patrick's day nach Dublin gehen und mir wurde auch ermöglicht, dass ich jeden Dienstag nach der Schule in die Stadt konnte, um bei Fiona's Stage School mitzumachen. Meine 3 kleinen Gastgeschwister konnten manchmal RICHTIG nervig werden, aber am Ende des Tages hat man sie immer geliebt.

Schule:
Meine Schule war genial. Zumindest nachdem ich vom 3rd year ins TY gewechselt habe. Ich habe mich sofort mit fast allen gut verstanden und eine tolle Zeit gehabt. Ich konnte bei vielen Projekten mitarbeiten, auf viele Ausflüge gehen und habe sogar etwas Irsisch und Set-Dancing gelernt.