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bewertete am 30.07.18 den "Schüleraustausch USA" mit American Institute For Foreign Study

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner

Vorbereitung

Die Vorbereitung war gut. Ich hätte mir mehr Vorbereitung auf kriesen gewünscht. Es wäre auch schön gewesen wenn die returnes einige Probleme die sie hatten ansprechen würden. Dann fühlt man sich nicht so schlecht wenn bei einem etwas schief geht und die Erwartungen sind nicht so utopisch.

Betreuung

Mein Betreuer war leider schlecht. Mein LC hat selten bis nie Einzelgespräche geführt. Die treffen waren immer in grossen Gruppen als Program gestalted das häufig auch noch kostenpflichtig war und immer einen ganzen Samstag beansprucht hat. Als ich in kriesen zeiten einem außerplanmäßigem treffen fragte wurde ich zurück gewiesen.

Schule

War gut.

Familie

Meine erste Gastfamilie war eine Katastrophe. Beide waren alt (75+) und hatten selber nie Kinder. Demnach waren sie Kinder nicht gewohnt. Sie verboten mir mich unter der Woche mit Freunden zu treffen und verboten mir somit ein soziales Netzwerk aufzubauen. Ihrer Meinung nach war ich nur wegen Bildung in Amerika. Einmal sah ich die Mutter mehrere Tage nicht und dann schrieb sie mir eine Entschuldigungs email, sie wäre im Schlafzimmer gewesen. Die 10 (!!) Hauskatzen pinkelten überall hin, sogar auf die Küchenplatte. Sie weigerten sich auch mich nach dem Sport abzuholen aber kein Bus fuhr und ich lebte 1h fußläufig entfernt. Beide waren sehr republikanisch und drängten mir ihre Meinung auf. Das Essen im haus war häufig abgelaufen und extrem ungesund. Ich habe erfahren das eine andere Schülerin dort platziert werden soll und protestiere auf das härteste, diese Umgebung ist nicht angemessen, es war schrecklich und war viel zu schwierig für mich aifs dazu zu bringen mich zu wechseln. Das sollte verbessert werden. Meine zweite Gastfamilie war viel besser und ich würde dort wirklich glücklich.