Bewertungen AIFS

  • Organisation: Praktikawelten
  • Organisation: AIFS
  • Organisation: STS
  • Organisation: team
  • Organisation: Ayusa
  • Organisation: Do it!
  • Organisation: ISKA
  • Organisation: Stepin
  • Organisation: GYG
  • Organisation: HiCo
  • Organisation: CAMPS
  • Organisation: DFSR
  • Organisation: IE
  • Organisation: IMB
  • Organisation: Xplore
  • Organisation: ASSE
  • Organisation: ehighschool
  • Organisation: EF
  • Organisation: ESS
  • Organisation: iSt
  • Organisation: IHF
  • Organisation: GIVE
  • Organisation: SouthernCross
  • Organisation: TREFF
  • Organisation: TravelWorks

bewertete am 31.07.18 den "Schüleraustausch USA" mit American Institute For Foreign Study

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner

Vorbereitung

Tolle Vorbereitung mit einem Wochenendseminar in Deutschland und Orientierungstage in NY oder einem anderen Land, je nach Wahl des Zielortes. Es werden viele Themen angesprochen und Fragen beantwortet, bzw. Tipps gegeben wie man sich schneller einleben kann, wie man sich in manchen Situationen zu verhalten hat und welche Themen man in Gesprächen in Freunden oder Gastfamilie vielleicht eher vermeiden sollte (wie zb. Politik),da Amerikaner zu solchen Themen oft eine ganz andere Meinung zu haben, von welcher sie sich auch eher unwahrscheinlicherweise abbringen lassen.

Betreuung

Gute Unterstützung falls Probleme auftreten in jeglicher Art, schnelle Rückmeldung und Hilfe bei allen Fragen oder Unischerheiten.

Schule

Typisch amerikanisch, wie man es aus den Filmen kennt. Viel Spirit, Zusammenhalt und Tänze (wie Prom, Homecoming, TOLO...). Nette und aufgeschlossene Schüler und Lehrer, hilfsbereite Schulcounsler. Viele Möglichkeiten sich zu integrieren und in verschiedenen Sport- oder auch jeglicher anderer Art von Club teilzunehmen, welche man auch nutzen sollte. Durch solche Interaktionen, wird das Einleben um Vielfaches vereinfacht, da generell schon ein sehr großes Interesse an den Austauschschülern besteht.

Familie

Alles in einem nette, aufgeschlossene und gute Familie. Kleine Unstimmigkeiten, die mit Hilfe des Local Coordinators oder offenen Gesprächen geregelt werden können. Kleiner Kulturschock in Thema Ernährung und Hygiene (bzw. Sauberkeit), welche sich aber mit offenen Gesprächen meist Problemlos beseitigen lassen. Man muss einfach offen für alles sein und sich auf alles einlassen, denn man ist gast in dieser Familie. Diese Familie hat euch ohne jegliche finanzielle Unterstützung freiwillig in ihrer Familie aufgenommen und man sollte dafür etwas Dankbarkeit zeigen.

AIFS ist eine sehr gute Organisation. Preisleistungsverhältnis ist wahrscheinlich nichts besseres verbessern. Man kann mit jeder Organisation gute und schlechte Erfahrungen machen, es liegt viel an den Menschen and der Schule bzw. in welchem Staat man platziert ist. Im generellen sollte man sich darüber nicht zu viele Gedanken machen, da die Wahl des Staates nichts über den Rest aussagt und man überall gute Erfahrungen machen kann. AIFS ist immer für einen da, bzw. erreichbar. Falls man Verständnisprobleme oder anderes mir der Partnerorganisation im Ausland hat, vermittelt AIFS sehr gut. Auch sonst stehen sie bei jeglicher Frage bzw. Problem zur Antwort und versuchen so schnell wie möglich zu vermitteln, damit jeder eine möglichst gute Erfahrung machen kann. Die Betreuung könnte meiner Meinung nach kaum besser sein, auch die Vorbereitung ist sehr gut und hilfreich. Die Wahl der Gastfamilie bzw. Schule, dort gehört auch immer etwas Glück zu, aber ist sehr gut verlaufen. Der einzige Aspekt welchen ich persönlich kritisiere ist die Vermittlung falls es zu einer besonderen Art der Gastfamilie kommt ( wie alleinstehende Person, homosexuelle Geschlechtspartner oder sonstiges) .
Alles in einem ist die AIFS auf jeden Fall empfehlenswert und ich bin froh, das ich mich für keine andere Organisation entschieden habe.

(Man sollte sich von den Bewertungen nicht zu sehr beirren lassen, da sie alle auf persönlicher Meinung basieren und jeder an einer anderen Schule war bzw sich in der anderen Gastfamilie befunden hat und vieles auch an einem selbst liegt. Die eigene Einstellung ist ein wichtiger Aspekt und man sollte sich nicht mit anderen Austauschschülern vergleichen, wieviel Glück oder Pech man doch hatte, denn schlussendlich kann man es sowieso nicht ändern. Man verdaut sich dadurch nur seine eigene Zeit. Man sollte die Zeit im Ausland so gut wie möglich versuchen zu genießen, denn das Jahr geht viel schneller vorbei, als man denkt und später bereut man sowieso nur was man nicht getan hat. Also macht das beste aus euerem Jahr! Zeigt etwas Dankbarkeit, starte mit einer positiven Einstellung, denn jeder Tag kann ein Neuanfang sein und man lebt schließlich nur einmal.)