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bewertete am 23.01.19 den "Schüleraustausch Neuseeland" mit American Institute For Foreign Study

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner

Vorbereitung

Ich war gut vorbereitet, wusste was auf mich zu kommt. Kannte die meisten Regeln, und hatte vor meiner Abreise keine ungeklärte Frage. Alles Tip-Top.

Betreuung

Vor der Ausreise war die Betreuung extrem gut, einfach und vorallem schnell. Sobald es eine Frage oder Unklarheit hab, konnte man einfach eine schnelle E-Mail schreiben und hat binnen kurzer Zeit eine Abtwort gekriegt. Während der Zeit im Ausland, brauchst du normalerweise keine Betreuung und alles wird weitestgehend über die Schule persönlich geregelt. Allerdings muss ich bei mir auch sagen, dass ich seit dem ich in Neuseeland bin auch keine Betreuung mehr gebraucht habe. Und für Unklarheiten fragt man meistens einfach eben in der Schule und dann ist es eigentlich im besten Falle erledigt.

Schule

Meine Schule hier in Neuseeland ist weitestgehend in Ordnung. Sie bemühen sich schon und versuchen dir ein gutes International Programn zubieten. Allerdings muss ich im Nachhinein sagen, dass es mir mit knapp 30 deutschsprachigen deutlich zu viele Internationale Schüler sind, hinzukommen ungefähr nochmal 25-30 Asiatische Schüler. Noch dazu ist alles ziemlich streng und mal eben bei einem Kumpel zu Pennen oder auf ne kleine Party gehen, geschweige denn übers Wochenende mit der Familie eines Kumpels weg fahren. Sobald die sie nicht Pozeilich gecheckt sind, läuft sowas garnicht. Und die Schule redet immer von ihr müsst euch Kiwi-Freunde suchen. Ja natürlich und das habe ich auch, aber wenn es jedesmal heißt ne geht nicht weil du ein international lautens der Schule, ist das schon belastend. Ebenfalls ihr Begriff Kiwi-Experience, es ist schwer so viel “Kiwi-Experience” mitzunehmen, wenn man in seiner Bewegung größtenteils eingeschränkt oder stark kontrolliert wird. Trotzdem habe ich eine coole Zeit hier!

Familie

Meine Familie ist echt super, sehr fürsorglich und gleichzeitig total entspannt was zeiten angeht wann ich zuhause bin. Allgemein geben Sie mit extrem viel Freiheit und ich habe das Gefühl das sie es nicht, wie definitiv andere Gastfamilien des Geldes machen. In meiner Einstiegs Zeit haben sie mir ein willkommendes Gefühl gegeben. Sie kochen leckeres Essen, und auch wenn es mal etwas gibt wo sie wissen, das ich es nicht mag, bekomme ich immer einen vollen Teller mit Sachen die ich 100% mag. Natürlich vermisse ich es manchmal kleine Geschwister zu haben wie zu Hause, einfach weil dadurch nochmal viel mehr „leben und Aktion“ in der Familie sind.
Doch ich bin total glücklich und fühle mich wohl mit meiner Familie