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bewertete am 13.12.14 den "Schüleraustausch USA" mit Ayusa Intrax

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner

Das Auslandsjahr war die beste Entscheidung meines Lebens und damit auch gleichzeitig das beste Jahr meines Lebens!
Direkt zu Anfang habe ich mich in die vielen leckeren Fast Food Restaurants verliebt, besonders Chick-fil-a und Wendy´s und ich kann verstehen warum man nicht unbedingt jeden Tag selber kochen will.
Den Schoolspirit (Zusammenhalt und Gemeinschaft in der Schule) war ebenfalls eine Sache für sich. Und so sieht man sich nach einiger Zeit T-Shirts von seiner eigenen Schule aus dem hauseigenen Fanshop der Schule tragen, in Deutschland leider unvorstellbar.
Als Mitglied in den richtigen Sportclubs findet man auch Freunde sehr schnell, da die Jugendlichen da auch sehr interessiert sind an den verschiedenen Kulturen und Sprachen. Trotzdem muss man sich auf Fragen wie ob wir in Deutschland Handys und Autos haben und dem eigenen Lachen daraufhin einstellen.
Bezüglich der Sprache... am Anfang versteht man nichts und am Ende versteht man alles, einschließlich der Witze, übertrieben gesagt. Man lernt unbewusst schnell dazu und so ergibt sich aus einzelnen Vokabeln schließlich ein großer Wortschatz. Auch das Träumen in der immer vertrauter werdenden Sprache gehört dazu haha.
Dadurch, dass die Gastfamilien die Schüler aussuchen, kann man sehr sicher sein, die diese auch in irgendeiner Form zu der "Hostfamily" passen - sei es durch Hobbies oder der Religion. So wächst man immer schneller zusammen, kocht zusammen, macht Ausflüge und fühlt sich wie zu Hause. Daher würde ich auch empfehlen so wenig wie nötig mit der eigenen Familie oder den Freunden im richtigen Zuhause zu skypen oder ähnliches. Denn zu Hause ist man lange genug und in dem Gastland nur ein Jahr im Bestfall!
Alles in allem ist das Auslandsjahr eine Erfahrung, die man nicht missen sollte und ein Jahr in dem man sich selber mal so richtig kennenlernt!! :)

Vorbereitung:
Die Vorbereitung war super! Nach einigen Gesprächen und Infos und einem Vorbereitungstreffen mit andern Austauschschülern hab ich mich mit der Entscheidung alleine ins Ausland zu gehen für längere Zeit immer sicherer gefühlt.

Betreuung:
Die Betreuung war gut! Es wurde sich immer und regelmäßig nach meinen Wohlbefinden und dem möglichem Auftreten von Problemen erkundigt.

Ansprechpartner:
Ja, hatte ich. Und alle waren super nett, ob deutsch oder amerikanisch!

Familie:
Gastfamilie? Eher zweite Familie! Eine bessere hätte es nicht geben können!

Schule:
Die Schule war seeehr cool:) Mit viel Hilfe der Leute vor Ort auch gut zu meistern.