bewertete am 02.06.16 den "Schüleraustausch USA" mit TREFF Sprachreisen

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner
Geprüfte Bewertung - Schueleraustausch.Net

Die Vorbereitung durch die TREFF-Mitarbeiter hat mir hervorragend gefallen. Ich habe mich auf jedem Vorbereitungstreffen sehr amüsiert und viel wichtiges über meinen bevorstehenden Auslandsaufenthalt erfahren. Die TREFF-Mitarbeiter haben mir alle meine Fragen freundlich beantwortet. Außerdem wurde mir von ihnen die Angst genommen, ohne mir ein unrealistisches Bild von dem Auslandsaufenthalt zu vermitteln. Ich empfinde alle Vorbereitungen als sehr organisiert und es wurde sich sehr viel Zeit für uns Austauschschüler genommen. Ich habe ebenfalls neue Freunde in Deutschland gefunden, da TREFF mir viele Möglichkeiten gegeben hat, mich mit anderen Austauschschülern auszutauschen. Super!
Die Betreuung von TREFF hat mir ebenfalls sehr gut gefallen. Besonders ansprechend haben auf mich die vielen Ausflüge zusammen und die Gruppenflüge gewirkt. Die TREFF-Mitarbeiter haben sich gut um uns Austauschschüler gekümmert.
Meine Amerikanische Schule vermisse Ich heute noch sehr, denn sie hat mir sehr gut gefallen. Meine Wünsche bezüglich der Fächerwahl wurden berücksichtigt. Der Unterricht war überwiegend kreativ und interessant gestaltet und das Lehrer-Schüler-Verhältnis ist gut. Ich konnte mich meinen Lehrerinnen und Lehren gut anvertrauen und sie waren sehr bemüht und rücksichtsvoll. Die Amerikanischen Schüler haben mich herzlich aufgenommen, daher war es mir möglich schnell sehr gute Freunde zu finden, zu denen Ich den Kontakt bis heute gehalten habe. Außerdem konnte Ich problemlos in das Volleyballteam der Schule einsteigen.
Meine Gastfamilie war grundsätzlich freundlich und offenherzig. Allerdings bin ich davon überzeugt, dass Ich mich bei einer anderen Familie wohler gefühlt hätte. Obwohl es keinen wirklichen Streit gegeben hat, bin ich der Meinung, dass Ich nicht sehr gut in die Familie gepasst habe bzw. dass die Familie nicht sehr gut zu mir gepasst hat. Ich habe jedoch nicht in eine andere Gastfamilie gewechselt, sondern das Beste daraus gemacht. Der Abschied viel mir, wie auch der Familie, unerwarteter Weise doch sehr schwer.