bewertete am 20.09.16 den "Schüleraustausch USA" mit TREFF Sprachreisen

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner
Geprüfte Bewertung - Schueleraustausch.Net

Vorbereitung
Ich habe mich sehr gut vorbereitet gefühlt! Alle meine Fragen wurden beantwortet.

Betreuung
Ich habe immer das Gefühl gehabt, erkannt zu werden, wenn ich angerufen habe. Ich hatte das Gefühl keine Nummer in einem Katalog zu sein, sondern dass mein wohlergehen dem Treff-Team immer wichtig war. Wenn ich e-mails geschickt habe, sind diese immer in kürzester Zeit beantwortet worden. Auch meine Mutter hat sich wärend meines Aufenthaltes ein paar mal an Treff gewendet und auch sie wurde bestens betreut.

Schule
Ich habe mich an meiner Schule von anfang an akzeptiert gefühlt. Am anfang war ich noch eine kleine "Atraktion", aber das hat sich schnell gelegt und ich wurde behandelt wie jeder andere Schüler auch. Meine High School hatte nur 24 Schüler, was am Anfang sehr komisch für mich war, aber ich habe es sogar genossen, nur 5 Leute in meiner Klasse zu haben. Die Unterrichtsatmosphäre war einfach eine ganz andere, weil die Lehrer viel besser auf jeden einzelnen Schüler eingehen konnte. Weiters war das Erlernen aller Namen keine große Herausforderung! Ich kannte schon nach einer Woche die Namen von jedem Schüler in der Schule!

Familie
Meine Familie war ganz ok. Wir hatten ein paar Mal schwierigkeiten, vor allem am Anfang, aber es hat sich später herausgestellt, dass es sich nur um Missverständnisse gehalten hat. Mit meiner kleineren Schwester (7 Jahre) hatte ich nicht viel Kontakt, weil sie einfach so viel jünger war als ich. Mit meiner anderen Schwester (13 Jahre) habe ich mich sehr gut verstanden. Wir haben uns ein Zimmer geteilt und nach einer Weile waren wir für einander da, als wären wir wirklich Schwestern. Was mich gestört hat, war dass meine Gastfamilie 20 Minuten ausserhalb des Ortes gewohnt hat, in dem meine Schule (und somit meine Freunde) war. Aus dem Grund konnte ich nicht so oft mit meinen Freunden was nach der Schule unternehmen. Am Wochenende war ich meistens auch nur daheim.