bewertete am 20.07.18 den "Schüleraustausch USA" mit TREFF Sprachreisen

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner

Durch das Vorbereitungstreffen und das gut ausgearbeitete Infomaterial, sowie die Leitfäden zur Anmeldung bei der amerikanischen Austauschorganisation und zur Beantragung des Visums war zwar immer noch viel zu tun, aber Umwege blieben mir erspart. Jederzeit konnte ich für noch aufkommende Fragen bei Treff anrufen.

Die Betreuung durch Treff war super - in Amerika sah ich meinen Betreuer nur zu Festen, da er ein Freund der Familie war. Mein Gastvater war auch Betreuer und konnte mir auch weiterhelfen.

Ich war an einer öffentlichen Highschool mit einem riesigen Einzugsgebiet. Es kamen täglich um die 3000 Schüler mit Schulbussen, eigenen Autos und ein paar auch zu Fuß (Seltenheit) mit dem Skateboard oder Fahrrad zur Schule.
Viele Lehrer pflegten einen eher freundschaftlichen Umgang, waren meist sehr nett und so fehlte hier und da vielleicht etwas die höhere Leistungsbereitschaft, Lernen war eher locker. Zur Aneignung der englischen Sprache war es optimal. Überhaupt ist die Digitalisierung schon weit fortgeschritten und viele Aufgaben werden online erledigt.
Die Mitschüler sind offen und nett, trotzdem sollte man etwas Geduld mitbringen, denn Freunde findet man nicht an einem Tag.

Meine Gastfamilie fühlte sich bald an wie meine richtige Familie. Bestimmt haben die vielen Hunde und Katzen die dort leben auch dazu mit beigetragen. Wir haben viel unternommen und sind ab und zu zu Verwandten in andere Staaten gereist.
Ich hatte eine Double Placement Gastschwester, die schon das zweite Jahr in den USA war und sich schon etwas auskannte.
An den Wochenenden kam immer viel Besuch. Kinder, Enkel und Freunde der Familie. Multikulturell - Es wurde Thanksgiving, Weihnachten und asiatisches Neujahr gemeinsam gefeiert.
Ich freue mich schon darauf sie wieder zu besuchen.