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Austauschorganisation TREFF

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anna bewertete am 14.07.19 den "Schüleraustausch Kanada" mit TREFF Sprachreisen

Geprüfte Bewertung - Schueleraustausch.Net I would do it over and over again!
(3.6)

Vorbereitung

In Deutschland war alles prima. Meine Familie und ich haben uns sehr umsorgt gefühlt und auch alle Unterlagen bekomme. Bei Fragen oder Zweifeln war Treff beziwhungsweise Herr Müller immer ansprechbar. Das Vorbereitungstreffen war auch nochmals sehr hilfreich. Allerdings kam ich ca. zwei Tage zu spät um an der ersten Orientierung in Kelowna dran teilzunehmen, diese wurde zwar nachgeholt, aber ich wusste am ersten Schultag trotzdem nicht, wo ich hätte hingehen sollen.

Betreuung

Die Betreuung in Deutschland war wie gesagt sehr gut. In Kelowna war der School district für mich zuständig, sprich ich hatte eine Koordinatorin. Diese war nicht für diese Aufgabe und oder ihren Job geboren und ich hatte mich nict umsorgt von ihr gefühlt. Wenn sie uns bei unseren lunch meetings oder monatlichen Aktivitäten sah, hat sie uns immer sehr stark kontrolliert odder einfach ignoriert. Als sie Dinge wie unsere Krankenversicherung erklärte, erzählte sie alles mindestend dreimal. Es hat trotzdem niemand verstanden, da sie ziemlich leise geredet hat.
Als meine spanische Gastschwester umzog, hat Nathalie Messent die Spanierin abgeholt und begegnete mir dabei auch. Sie versuchte mit sehr kritischen Fragen alles über meine Freizeit zu erfahren. Meiner Meinung nach geht dies aber nur meine Gastfamilie, meine Freunde und mich selbst etwas an. Ich muss also nicht fremden Personen jedes einzelne Detail erzählen.

Schule

Ich bin ser zufrieden mit meiner Wahl an die Kelowna Secondary School (KSS) gegangen zu sein und würde es wieder tun. All meine Lehrer waren nett und haben sich um jeden einzelnen Schüler gesorgt, was mich wirklich beeindruckte. Auch wenn ich persönlich nicht den besten Draht zu Ms. Graham hatte, die für Kinder mit zweite Sprache Englisch verantwortlich war, war sie stets nett und hat sich um alle Schüler in ihrem Klassenraum gekümmert. Einige von ihnen waren auch dort um ihren Abschluss zu machen und sie hat alles gegeben um es zu ermöglichen.
Die Auswahl der Schulfächer war klasse! Ich hatte Chemie 11 & 12, English 11, Yearbook, ESL, Video Production, Journalismus, PE 12, Outdoor Education, Theatre Production. Eigentlich hätte ich anstatt von Sport Mathe 12 gehabt, ich war in der ersten Stunde dort und bekam das Course Outlet, was eigentlich genau das beinhielt, was ich in der neunten und Anfang der zehnten Klassenstufe behandelt hatte. Das Level der Inhaltsstoffe des Unterrichts ist meiner Meinung nach ziemlich niedrig im Vergleich zu Deutschland.

Familie

Meine Gastfamilie war einfach fantastisch! Sie haben mich mit einem offenen Herzen empfangen und ich hatte ich ziemlich schnell in ihrem Haushalt eingewöhnt. Es war immer viel los, die Großmutter kam für einen Monat, dann kam sie und der Großvater der anderen Familienseite, anschließend der Onkel mit Familie für circa einen Monat, nochmals die Großmutter und zum Abschluss ist der Onkel nach Kelowna gezogen, hat seine Familie und drei Katzen mitgebracht und wohnte in meiner Gastfamilie für weitere zwei Wochen.
Auch sonst hatten wir immer Gäste oder es war einfach irgendetwas anderes. Immer lustig.
Am Tag nach meiner Ankunft führte meine Gastmutter meine spanische Gastschwester und mich erstmals durchs Haus, zeigte uns die Küche und erklärte uns unsere Aufgaben im Haushalt, wie einmal wöchentlich Staubsaugen, Badezimmer putzen, Abspülen nach dem Abendessen jeden zweiten Tag mit meiner kanadischen Gastschwester, den Geschirrspüler morgens vor dem Frühstück ausräumen und die eigene Wäsche waschen. Gas alles stellte kein Problem für mich dar.
Bevor die Skisaison anfing, gab mir meine Gastmutter viele Tipps, sodass ich ungefähr 600$ sparen konnte. Im generellen wusste sie immer alles. Während der Skisaison hat mein Gastvater mich 55 mal zur Bushaltestelle gebracht und meine Gastmutter mich abgeholt, wofür ich nach wie vor sehr dankbar bin.
Wir haben zwar nicht all zu viel als Familie unternommen, aber wir fahren auf eine Fahrradtour, waren wander, Skifahren, habe Tennis und Badminthon mit ihnen gespielt, aber hauptsächlich haben wir gegessen. Mein GAatvater hat eine Leidenschaft fürs Kochen und hat uns täglich mit seine Künsten begeistert.
An Sachen Regeln , ich habe mich gefühlt als hätte ich keine außer, dass ich immer beschid sagen musste, wo ich hingehe. Ich hatte keine Ausgangssperre oder so. Ich musste mich natürlich an die Gesetze halten und meiner Moral folgen.
Ich könnte jetzt noch Stunden weiter schreiben und jedes einzelne Detail erklären, weil ich immernoch so begeistert von all meinen neuen Efahrungen bin!
Vielen Dank für die Hilfe!
Anna Meindl

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