bewertete am 19.10.19 den "Schüleraustausch Deutschland" mit GIVE Gesellschaft für Internationale Verständigung

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner

Vorbereitung

Bevor ich angemeldet war, hatte ich ein Informationensgespräch in Duisburg, wo mir von GIVE alles gut erklärt wurde und wie alles weiter gehen wird. Nach dem ich angenommen wurde, wurden mit verschiedene Informationszettel gesendet mit hilfreichen Informationen über die Vermittlung der Gastfamilie und dem englischen Schulsystem. 3 Monate vor Abreise hatte ich dann ein Seminar in Frankfurt mit mehreren Returnees und man konnte Fragen stellen, welche auch hilfreich beantwortet wurden. Ich konnte also ohne schlechtes Gewissen nach England fliegen!

Betreuung

Wir hatten einen Local Coordinator, aber sie hat in Bournemouth gewohnt, weshalb ich sie nur einmal gesehen hab. Sie kommt 1 mal pro Monat zur Schule um nach allen zu gucken. Ausserdem hatten wir eine WhatsApp Gruppe zusammen und bei Problemen konnte man ihr privat schreiben. Ich war jetzt nur 6 Wochen da, aber mit den Leuten die noch da sind, macht die jetzt auch einen Ausflug.

Schule

Mit der Schule war ich extrem zufrieden. Ich war auf dem Weymouth College. Das steht für Toleranz und Akzeptanz gegenüber allen Geschlechtern, Sexualitäten, Hautfarben usw. Man hat sich sofort willkommen gefühlt. Die Schule ist riesig und hat ein eigenens Gym, Filmstudio, Theater und viel mehr. Die Lehrer waren alle super nett! Man konnte sich 3-4 Fächer aussuchen und hatten dann auch nur diese. Ich hatte Politik, Photography und Media Studies. Auch mit den englischen Schülern und den anderen Austauschschülern war bzw bin ich sehr eng befreundet und besuche diese auch bald wieder.

Familie

Ich hatte eine extrem nette Gastmutter und einen Hund namens Barney. Sowie einen Gastschüler aus Italien, der für mich am Ende wie ein echter Bruder war und der Abschied zu ihm war extrem schwer... Ich habe mich in der Familie super wohl gefühlt. Als ich krank war ist meine Gastmutter auch mit mir zum Arzt gefahren und sie hat uns immer geholfen. Mit Barney durften mein Gastbruder und ich auch raus und wir waren auch zusammen essen und haben Ausflüge gemacht.