bewertete am 11.01.16 den "Schüleraustausch Neuseeland" mit iSt Internationale Sprach- und Studienreisen GmbH

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner

Ich kann jedem nur empfehlen so ein Aufenthalt zu machen. Egal ob nur ein Monat oder ein ganzes Jahr. In der Zeit erlebt man so viele Ding über andere Menschen Kultur Sprache und sich selbst. Natürlich je länger desto besser und glaub mir Du willst nicht wieder nach Hause. Ich wollte anfangs nur 6 Wochen gehen ich habe gedacht das ist so Lang und dann verpass ich auch nichts von der schule. Dann haben mich meine Eltern überredt 3 Monate zu bleiben. Ich habe auch eingesehen das dass die bessere Entscheidung ist. Letztendlich bin ich dann ein halbes Jahr geblieben weil es mir so gut gefallen hat. Was das packen angeht versucht wirklich unter 20 Kilo zu bleiben dann rückwärts hat man so viel mehr da man sich viel kauft. An Gastgeschenke kann ich Schokolade sehr empfehlen auch ein selbst gemachtes fotobuch oder ein Kühlschrank Magnet sind sehr beliebt. Die normalen haribo gibt es auch zu kaufen also lieber sowas wie schlümpfe oder saure Sachen. Der Flug war ziemlich anstrengend da ich nicht schlafen konnte aber da man mit vielen Leuten zusammen war kommt man sich über viele Dinge austauschen was man erwartet oder vor was man etwas Angst hat. Ich rate dir aber versuch so viel wie möglich zu schlafen. Die Vorbereitungswoche in Auckland hat mir auch sehr gut gefallen. Da hat man wirklich Freunde fürs Leben gefunden. Wir haben uns dann alle zusammen ausgemacht die südinsel Tour zusammen zu machen (was ich nur empfehlen kann da man eine ganz andere Seite von Neuseeland kennen lernt) Als wir uns dann alle wieder gesehen haben gab es natürlich viel zu erzählen. Was den jetlag angeht hat ich hinwärts ca. Eine Woche lang Problem das heißt um 7 müde und um 6 wach. Rückwärts hatte ich fast keinen jetlag. Ich hatte eine wahnsinnig nett Gastfamilie die sich wirklich darum bemüht hat das mein Englisch besser wird. Ich habe mich gleich wie zu Hause gefühlt und sie gaben mir das Gefühl ein Mitglied der Familie zu sein. Ich habe auch immer noch Kontakt zu ihnen und schreibe immer mit Ihnen. Ich habe mich auch sehr gut mir meinen gastgeschwistern verstanden. An meiner Schule waren sehr viele deutsche was für die Integration mit den kiwis nicht so vorteilhaft war. Aber letztendlich habe ich eine kleine Gruppe von Mädchen gefunden mit denen ich meine ganzen Pausen verbracht habe. Für die Wochenenden und den Ferien war das natürlich praktisch viele deutsche zu haben da die neuseeländischen Schüler nachmittags nicht viel machen und man so jemand hat mit dem man etwas machen kann. Was die Fächer angeht gab es auch eine sehr große Auswahl von kochen über nähen und Werken Bis hin zu normalen fächern wie Chemie und französisch was alles dabei. Ich bin sogar mit outdoor education (sport den man draußen machen kann) zu drei Tagen auf ein Camp gegangen. Das hat natürlich sehr geholfen um sich ein bisschen mit kiwis auszutauschen. Das hat richtig viel Spaß gemacht und ich hab auch nochmal eine kleine Insel gesehen die sonst nicht gesehen hätte. Zu der schuluniform kann ich nur sagen sie ist gewöhnungsbedürftig aber morgens nimmt sie schon einiges an Aufwand ab. Letztendlich sag ich nur mach deine Entscheidung nicht abhängig von andern. Die meisten sind nur eifersüchtig und sagen deswegen das man so viel verpasst und alles. Wenn du dann wieder da bist wird nach kurzer Zeit alles wieder so wie vorher sein und nach einiger Zeit merkst du nicht mehr das du mal weg warst. Auch mit der schule kommt man schnell wieder rein. Klar sind die Noten anfangs vielleicht nicht so wie davor aber das pendelt sich sehr schnell wieder ein. Das einzigst was mir Schwierigkeiten bereitet ist Mathematik und französisch.Was ich sehr wichtig finde zu erwähnen ist das ihr versucht mit lauten in Kontakt zu bleiben die auch dort waren. Denn deine Freunde haben das ganze nicht miterlebt und können sich dann auch nicht in deine Lage versetzen was du alles erlebt hast. Sie werden zwar mal etwas fragen aber das auch nur in den ersten Tagen. Ich hoffe ich konnte ein paar wichtige Fragen von dir klären und wünsch dir jetzt schon viel Spaß bei deinem Auslandsaufenthalt.

Vorbereitung:
Ich fande das Vorbereitungswochenende in Deutschland sowie die Woche in Neuseeland sehr gut und hilfreich

Betreuung:
Ich fande die Betreuung gut obwohl ich sie eigentlich nicht gebraucht habe

Ansprechpartner:
Ja hatte ich

Familie:
Meine Gastfamilie war einfach nur toll

Schule:
Ich fande im Vorhinein wurde bessere Dinge über die Schule gesagt als es letztendlich war. Mir waren es auch zu viele internationales