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bewertete am 28.02.19 den "Schüleraustausch England" mit iSt Internationale Sprach- und Studienreisen

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner

Ca im März 2018 erfasste mich der Wunsch ein Auslandsjahr im England zu machen. Also lies ich mir von meiner deutschen Schule die Organisation IST empfehlen. Ich würde relativ schnell in das Programm eingeladen und bekam auch alle wichtige Informationen. Ich wurde auf ein Vorbereitungstreffen eingeladen wo ich alle Informationen über den Aufenthalt die Regeln und auch das Packaging bekam.
Bei diesem Treffen bekam ich auch viele Eindrücke von den ehemaligen die mir sehr viel weiter geholfen haben und mich ein wenig drauf vorbereitet haben was mich erwartet.
danach ging dann alles recht schnell und ich befand mich im Flieger nach England !
Da ich mich entschieden hatte an der London experience teilzunehmen startete ich ein wenig früher als die anderen Teilnehmer.
In London angekommen würde ich freundlich von einem IST Mitglied empfangen welcher unübersehbar am Ausgang auf mich wartete.
Vom Flughafen ging es dann direkt ins bed and breakfast wo die anderen Teilnehmer bereits warteten.
In London waren wir stets unter der Begleitung von Jakob. Er hat uns durch London geführt und uns eine gute Zeit ermöglicht jedoch war ich ein wenig enttäuscht das wir nicht so viel free time hatten und alles sehr strikt war.

Nach der London experience ging es für mich dann auch zu meiner Gastfamilie. Wir wurden alle gemeinsam in einem von IST organisiertem Taxi zu der jeweiligen Gastfamilie gefahren. Meine Gastfamilie empfing mich sehr herzlich und bot mir gleich zur Begrüßung einen Cup of tea an .
Meine Familie war sehr offen und hilfsbereit und hat mir sehr viel ermöglicht. Auch wenn ich anfangs Schwierigkeiten hatte mich an das etwas andere Familienleben zu gewöhnen fühlte ich mich bald fast ganz zuhause. Auch bekam ich kein Heimweh da ich sehr viel mit meiner Gastfamilie unten im Wohnzimmer saß Filme geschaut habe und mich unterhalten habe. Meine Gastfamilie hat mir sehr viel geholfen und mich sogar regelmäßig zu meinem schwimmtraining gebracht welches drei bis viermal die Woche stattfand. Und auch bei der Eingewöhnung in die neue Schule mit einer schuluniform waren sie eine gute Hilfe .
Sie halfen mir am Morgen meine Bushaltestelle zu finden und den richtigen Bus zunehmen.
Naja und dann war ich da in der englischen Schule .
Am Anfang fiel es mir sehr schwer mitzukommen mit dem englisch jedoch das legte sich schon nach Tag 2.
was mir jedoch viel mehr zu schaffen machte war die größe der Schule und der Unterschied im Schulsystem. Jede Woche hatte ich einen anderen Stundenplan und auch meine Fächer waren zum Teil andere als in Deutschland.
Was mich am meisten entsetzte war der Schulstoff der Durvhgenommen wurde. Ich war in Year 10 und als Beispiel hat mein mathe Kurs zu der Zeit als ich dort war gerade angefangen negative Brüche zu erlernen genau wie den Satz des phytagoras.
Jedoch machte es mir so mein Schulleben leichter da ich alles besser verstand jedoch gab mir dies auch keine Möglichkeit irgendwas für die schule zu tun da ich alles schon wusste und keine Schwierigkeiten hatte .
Auch an die schuluniform gewöhnte ich mich schnell. Am Anfang war ich etwas skeptisch jeden Tag das selbe anzuziehen jedoch nach einer Woche war ich ganz ehrlich überrascht wie positiv ich die uniform fand denn ich verbrachte so viel weniger Zeit vor meinem Kleiderschrank als normal da ja vorgeschrieben war was ich anzuziehen hatte.
jedoch fand ich die Uniform vom Aussehen nicht ganz überzeugend aber das störte nicht da dort ja jeder mit demselben rum lief.
Ich erlebte auch ein paar mal den sogenannten muftiday mit was so viel bedeutet wie ein Tag wo jeder seine eigenen Klamotten in die schule anziehen durfte was eine Besonderheit in England ist da man auf die formelle Kleidung getrimmt wurde.
Und was das freunde finden betrifft
Wenn ich ehrlich bin fiel es mir in der Schule sehr schwer da dort sehr viele austausvhsvhuler waren und so das “Interesse” eher geringer war.
Jedoch fand ich nach dem ersten Monat meine eigene kleine Clique.
Wo ich jedoch “wahre” Freunde gefunden habe und mehr Kontakt knüpfen konnte war in meinem schwimm Verein welchem ich dort beitritt.
Dort fand ich Freunde mit denen ich sogar Übernachtungen startete.
Auserdem hatte ich ein paar deutsche Freunde auf meiner Schule dort mit denen ich bis jetzt immer sich in Kontakt stehe so wie zu den Leuten aus meinem svhwimmverwin.
Also ich würde raten eurem Hobby in England zu folgen um so das optimale Erlebnis zu haben und die meisten Erinnerungen zu sammeln:))
ich hatte eine schöne Zeit mit Höhen und tiefen aber würde jedem ein Auslandsjahr empfehlen.