Die Welt entdecken mit dem Abenteuer Schüleraustausch: Claus-Daniel Bartel hat in seinem Buch “The best year of my life. Ein Jahr als Gastschüler“ persönliche Erfahrungen als Austauschschüler in den USA zusammengefasst. In diesem Textauszug erhältst du Tipps, wie du neben einem Austauschjahr deine Fremdsprachenkenntnisse verbessern kannst.

Für den einen oder anderen mag es durchaus sinnvoll sein, seine Fremdsprache zu verbessern. Es gibt viele Wege um dies zu tun. Oft kann dir auch ein Fremdsprachenlehrer wertvolle Tipps geben. Die folgenden Tipps zeigen, dass Üben auch Spaß machen kann.

Hier einige Beispiele:

  • Lernbücher aus der Bücherei sind heute moderner denn je. Sie sind meistens direkt für Schüler bestimmt und vereinfachen das Lernen durch Zeichnungen und lockere Übungen.
  • Vokabeltrainer und interaktive Grammatik- und Sprachtrainer gibt es zum Beispiel für den PC.
  • Bücher: Besonders gut sind Bücher für Jugendliche, die auch einfach zu verstehen sind und Spaß machen. „Harry Potter“ ist zum Beispiel sicher auch für Ältere interessant.
  • Ein gutes Wörterbuch besitzt auch Sonderseiten mit Abbildungen und Grammatik. Ein fremdsprachiges Wörterbuch und Lexikon sollte zu Hause immer griffbereit sein.
  • „Podcasting“: Englische Dokumentationen, Nachrichten und Radiosender bequem auf ein MP3-Player laden und unterwegs hören.
  • Websites in Fremdsprache: Viele Websites lassen sich auch als englische Version anzeigen. Jedoch ist die Qualität meist vernachlässigt. Qualitativ hochwertige Inhalte findet man auf Seiten internationaler Zeitschriften und Rundfunkanstalten.
  • Zeitungen und Magazine: Zeitungen gibt es in einigen Sprachen. Interessante Magazine für Jugendliche sind unter anderem „Newsweek“ oder „Spotlight“
  • Nachhilfe: der traditionelle Nachhilfelehrer oder Schülertreff.
  • Online-Chat: Über Messengerprogramme, Foren oder Online kann man sich mit Leuten auf der ganzen Welt unterhalten.
  • Lernen: Sich täglich zehn Minuten mit einer Fremdsprache beschäftigen wirkt Wunder! Besser als langes Büffeln.
  • Fernsehen: Fremdsprachige Sender findet man über Kabel, Satellit und im Internet.
  • Kino: Einige Kinos zeigen Topfilme in der Originalvertonung (OV)
  • DVDs: Bei fast allen DVDs kann man Sprache und Untertitel beliebig ändern (OmU).
  • Computerwelt: Bei einigen Computerspielen und -programmen kann man die Sprache ändern und/oder einen Untertitel einstellen. Wenn das nicht hilft, kann man zum Beispiel im Internet englische Spiele und Software finden.
  • Im Ausland: Natürlich das Beste! Oder wie wäre es mit einem (Kurz)-Urlaub oder einer Sprachreise mit Freunden nach England? Wichtig ist dann, dort so früh wie möglich die Landessprache zu sprechen und auch unter Freunden und Deutschsprechenden die eigene Muttersprache zu vermeiden.
  • Musik: Wir hören täglich unzählige Lieder in Englisch. Aber versteht man auch den Text? Im Internet findet man so genannte Lyrics mit dem Text des Liedes. Wenn man Talent hat, sollte man versuchen mitzusingen. Sonst hilft noch ein Karaoke Abend.

Aus: The Best Year of my Life Daniel Bartel