bewertete am 24.06.20 den "Schüleraustausch USA" mit Partnership International

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner

Vorbereitung

fande ich sehr gut. Das Einzige was ich bemängeln müsste wäre, dass ich auf eine Privatschule gegangen bin,und daher ein anderes Visum hatte und es dann für mich doch ein paar Kleinigkeiten gab die anders waren, was mir dann erst in Amerika erzählt wurden ist.

Betreuung

ich hatte nicht wirklich ein Bedürfnis an Betreuung von PI Seiten aus aber mein E-mail Buddy hat sich nicht unbedingt jeden Monat gemeldet,was ich jetzt allerdings nicht so schlimm fand. Von Seiten der Partnerorganisation FLAG aus bin ich allerdings nichg so überzeugt. Ich hab von meiner Freundin aus Polen gehört,dass sie ziemlich probleme hatte mit FLAG da sie ihre Gastfamilie wechseln wollte und die Organisation sie dabei absolut nicht unterstützt hat. Es war fast so weit,dass sie ihr Auslandsjahr abgebrochen hätte. Sie war gerade erst 14 geworden. Ich hätte da von FLAG mehr Unterstützung erwartet. Auch meine Coordinatorin hat sich kaum bei uns erkundigt. Zwar mussten wir die monatlichen Fragen immer ausfüllen,allerdings gab es auch nie eine Rückmeldung oder sie hat sich mal bei uns persönlich erkundigt. Ich hab sie bestimmt mal auf dem Campus gesehen, da sie sich aber einmal persönlich vorgestellt hat,wusste ich nie wie sie genau aussieht und ich war mir auch nie sicher wer sie genau war. Das fande ich etwas schade.

Schule

meine Schulwahl war das beste was ich je getan hatte. Ich liebe meine schule. Die Lehrern waren super freundlich und ich hab Freundschaften fürs Leben gefunden. Die Gemeinschaft war einfach grandios. Ich habe mich dort ehr Zuhause gefühlt als bei meiner Gastfamilie ich fand es auch schön, dass sie sich auch ein spezielles Program hatten für internationale Schüler wie ein extra Englisch fach oder eine Reise die von der Schule bezahlt wurde. Alles im allen kann ich meine Schule nur weiterempfehlen. Sie ist ein großartiger Ort für Austauschschüler weil man weiß,dass man aufgehoben ist und immer irgendwo Unterstützung findet und bekommt. Wenn ich gekonnt hätte, wäre ich ein jahr länger dort geblieben.

Familie

Ich mochte meine Familie sehr allerdings war meine Gastschwester des öfteren eifersüchtig auf mich, was mir dann doch ans Herz gegangen ist weil ich wollte dass sie mich mag,was sie in gewisser Hinsicht auch tat aber an manchen Tagen auch nicht. Sie hatte den Eindruck, Dass ich das perfekte kind wäre und ihre Eltern mich mehr lieb hätten als sie. Manchmal hat sie mich ihre Eifersucht auch spühren lassen, mit ignorieren oder kleinste Fehler bei mir zu finden uns sie dann auf die Goldwaage zu legen. Das hat mir mein Leben in der Gastfamilie nicht unbedingt verschönert,weil sie mir auch nichts gegönnt hat. So schlimm wie das jetzt auch klingt, die meiste Zeit haben wir uns allerdings gut verstanden. Wir haben gerne zusammen Disney geguckt oder Mario Kart gespielt und wir haben auch öfter zusammen in ihrem Zimmer Sims gespielt. Meine Gastmutter hat auch einiges getan,damit ich mich wohlfühle. Ich bin sehr gerne mit ihr Einkaufen gegangen und habe auch mit ihr gekocht. Am meisten mochte ich eigentlich meinen Gastvater. Er war wie mein Papa zuhause. Nach anfänglichen Schwierigkeiten weil ich nicht ganz wusste wie man sich ihm nähert,haben wir uns dann richtig gut verstanden. Wir haben gerne zusammen Musik gehört und ich fand seine Witze auch sehr lustig. Im allgemeinen hatte ich in der Gastfamilie schöne aber such schwere Zeiten. Aber all diese Momente haben mich irgendwo gestärkt und ich bin an den "Herrausforderungen" gewachsen. Im allgemeinen kann ich sagen, dass meine Gastfamilie sich mir nie in den Weg gestellt hat,wenn ich irgendwas machen wollte wie Musical oder Fußball und mir auch nicht verboten hat irgendwo hinzugehen wie Football- oder Lacrossspiele oder zu Übernachtungspartys meiner Freundinnen.