bewertete am 12.06.18 den "Schüleraustausch USA" mit international Experience

Familie
Schule
Vorbereitung
Betreuung
Ansprechpartner

Bevor es überhaupt richtig losgegangen ist mit dem Auslandsjahr wurde man schon von International Experience unterstützt. Ich kann mich noch ganz genau daran erinnern wie doll ich mich jedes Mal gefreut habe, wenn ich einen Brief oder Umschlag von meiner Organisation bekommen habe. Man hat für jeden nächst ankommenden Schritt, ein Brief bekommen wo dir erklärt wurde was passiert und wie du damit umgehen musst. Im Januar wurde ich dann zu einem Vorbereitungswochenende eingeladen, wo ich ganz viele andere Schüler aus ganz Deutschland kennen lernen durfte. Wir hatten aber auch Besuch von Schülern aus Spanien, die mit uns am Wochenende teilgenommen haben. Dort konnte man neue Freundschaften finden und sich darüber austauschen wie aufgeregt man doch schon ist. An diesem Wochenende wurde dir alles beigebracht in Englisch, das war auf jeden Fall gut meiner Meinung nach, da man sich schon ein bisschen dran gewöhnen konnte, wie es dann im Ausland wirklich ist. Wir haben wirklich sehr viel an diesem Wochenende gelernt, zum Beispiel wie man sich in der Gastfamilie verhalten sollte oder sie haben uns auch ein bisschen die Ängste genommen, zum Beispiel vor dem ersten Schultag. Im Februar habe ich dann schon meine Gastfamilie bekommen, und ich wurde von International Experience angerufen, und sie haben mir dann vieles über meine Gastfamilie erzählt. Gleich darauf habe ich auch eine E-Mail bekommen, wo mir nochmal gesagt wurde, wie ich nun hervorgehen soll, zum Beispiel wurde mir gesagt das ich ihnen eine E-Mail senden sollte. Gefühlt jeden Monat wurde dir etwas zugesendet zu deinem Auslandsjahr, mit ganz vielen Tipps zur Vorbereitung. Als ich mein Visum beantragen musste, wurde dir von iE ein Brief zu gesendet wo dir ganz genau erklärt wurde wie du das machen musst. Tipps zum Koffer packen und zum Flugbuchen wurde mir auch zu gesendet. Meine Flüge wurden über das Reisebüro das mit iE kooperiert gebucht, und die Hilfe war sehr gut, aber wer möchte kann seine Flüge auch alleine buchen und dann iE es einfach mitteilen.

Als ich in den USA angekommen bin habe ich gleich ein iE Schülerhandbuch bekommen von meiner Gastfamilie und ein paar Tage meiner Ankunft habe ich meine Local Coordinatorin kennengelernt und sie hat mir noch mal unsere Regeln im Ausland erklärt. Meine Local Coordinatorin hatte eine Gruppe an Schülern, die hauptsächlich aus Deutschland, aber auch aus Spanien kam. Wir hatten öfters Treffen als ganze Gruppe, wo wir Spaß zusammen hatten, zum Beispiel sind wir einmal Lasertag spielen gegangen, aber wir hatten auch Treffen wo es um ernstere Themen ging, die wir dann besprochen haben. Jeden Monat musste man einen Bericht schreiben über wie es einem geht, damit International Experience weiß ob sie dich kontaktieren sollten.

In der High School zu der ich gegangen bin, gab es unzählige Fächer die ich wählen konnte, die man in Deutschland niemals finden würden, zum Beispiel habe ich Klassen genommen wie Oceanography oder Ceramics, wo wir Skulpturen aus Keramik gebaut haben. Jeder Schüler hat einen Counselor, der dir bei deiner Fächerwahl hilft und falls du mit irgendwas Probleme hast, für dich da ist. Nach der Schule gab es immer sehr viele Aktivitäten, zum Beispiel konnte man einem Club beitreten oder an einem Sport teilnehmen, die Sportarten waren immer von der Season abhängig, zum Beispiel habe ich im Herbst Cross-Country gemacht und im Frühlich dann Track and Field. Ich hatte davor eigentlich nichts am Hut, aber jeder war Verständnisvoll und hat mir geholfen. Ich habe tolle Freundschaften in der Zeit gemacht. Es gab aber auch viele Events an meiner Schule, Football Games waren immer ganz viel Spaß und da ist auch jeder hingegangen, und dann gab es natürlich auch noch Homecoming und Prom.

Meine Gastfamilie und ich verstehen uns mega gut. Obwohl wir nicht immer die gleichen Interessen teilen, haben wir eine tolle Zeit zusammen gehabt. Wir haben sehr viel zusammen unternommen und zusammen Spaß gehabt. Dank meiner Gastfamilie habe ich auch sehr viele andere Staaten aus den USA gesehen und dafür bin ich sehr Dankbar. Sie sind auf jeden Fall ein Teil meiner Familie geworden.