Viele träumen davon, einen Schüleraustausch in Amerika zu machen. Doch wie ist denn dort eigentlich die Schule? Wie hoch sind die Anforderungen? Wie läuft der Unterricht ab und wie viele Stunden hat man pro Woche? In Welche Klasse kommt man als Austauschschüler? Wie groß sind die Unterschiede zwischen dem deutschen und dem amerikanischen Schulsystem? Trägt man Schuluniformen?

Amerikanisches Schulsystem: Der Aufbau

Das amerikanische Schulsystem hat mit unserem nicht viel gemeinsam, es ist völlig anders aufgebaut: Die Grundstufe des amerikanischen Schulsystems bildet die Elementary School. Was darauf folgt, ist von Schuldistrikt zu Schuldistrikt unterschiedlich. Es herrscht allgemeine Bildungspflicht bis zum Abschluss der High School (mit oder ohne Graduation). Folgende Grundmodelle existieren:

  • Auf 8 Jahre Elementary School folgen 4 Jahre High School (4-Year High School).
  • Auf 5 Jahre Elementary School folgen 3 Jahre Middle School und dann 4 Jahre High School (4-Year High School).
  • Auf 6 Jahre Elementary School folgen 3 Jahre Junior High School und dann 3 Jahre Senior High School.
  • Auf 6 Jahre Elementary School folgen 6 Jahre an einer kombinierten High School (Combined Junior-Senior High School).

Die Elementary School ist mit unserer Grundschule zu vergleichen. Sie wird auch als Grade School oder Primary School bezeichnet. Die Schüler hier sind zwischen fünf und elf Jahren alt, die Einschulung erfolgt in den sog. „Kindergarden“, wobei dieser nicht mit dem hiesigen Kindergarten verwechselt werden darf, denn so nennt man lediglich das erste Jahr des amerikanischen Schulsystems. Middle School bzw. Junior High School sind generell die Klassen von 5 bis 8, und die High School das 9. bis 12. Schuljahr, also die letzten Jahre im amerikanischen Schulsystem. Mit der Graduation darf man an einer Universität oder am College studieren.

Amerikanisches Schulsystem: Welche Rolle spielt die High School im Schulsystem?

Die High School, welche wegen der Abgrenzung zur Junior High School auch manchmal Senior High genannt wird, umfasst in der Regel die Schuljahre 9-12 und ist somit die letzte Instanz im amerikanischen Schulsystem. Die Besonderheit gegenüber dem deutschen System ist hierbei, dass jede Jahrgangsstufe einen eigenen Namen trägt, wie es viele sicherlich aus dem Film High School Musical kennen werden. Die Neuntklässler werden Freshmen, die Zehntklässler Sophomores, die Elftklässler Juniors und die ältesten schließlich Seniors genannt und diese sind die Jahrgangsstufe, in der auch die meisten Austauschschüler landen. Der Unterschied zwischen dem deutschen Gymnasium und der High School des amerikanischen Schulsystems ist außerdem, dass zunächst einmal jeder Schüler die High School besuchen kann und auch muss, denn in einigen Bundesstaaten gibt es bis zum Erreichen des 18. Lebensjahres eine Schulpflicht. Man kann die High School daher eher mit der Gesamtschule vergleichen. Der Abschluss, den man an der High School in den USA machen kann, ist das sog. High School Diploma, was gleichzeitig die Eintrittskarte für die Universitäten bedeutet.

Warum gibt es im amerikanischen Schulsystem private und öffentliche High Schools?

Es gibt neben den staatlichen High Schools auch private High Schools. Der Abschluss an privaten High Schools, den so genannten Prep Schools (Preparatory Schools) entspricht in der Regel dem deutschen Abitur (oder Fachabitur) bzw. der österreichischen und Schweizer Matura. Dieser höhere Stellenwert liegt an den höheren Anforderungen. Eine Prep School bereitet gleichzeitig besser auf ein College oder eine University vor als eine High School. Anders als bei uns, wo Privatschulen teils vom Staat mitfinanziert werden, erhalten die Privatschulen im amerikanischen Schulsystem keinerlei öffentliche Gelder, sondern finanzieren sich durch Schulgeld, Sponsoren und Spendenaktionen. Ein Großteil der Privatschulen ist in kirchlicher Trägerschaft, in vielen besteht Uniformpflicht. Ein Besuch solch einer Schule kostet zwischen 2.000 und 30.000 US-Dollar (Manhattan’s Trinity School) pro Jahr. Deshalb ist die Wahrscheinlichkeit gering, auf einer privaten Schule zu landen. Wer das trotzdem möchte, kann sich bei den Organisationen für spezielle Programme für private High Schools bewerben. Andererseits kann es auch vorkommen, dass es in der Nähe bestimmter Gastfamilien nur eine private High School gibt, sodass die Organisation dich fragt, ob du auch dorthin gehen würdest (gegen Aufpreis).

Amerikanisches Schulsystem: Wie streng und sicher ist das?

Gerade in den letzten Jahren hat man immer wieder von Zwischenfällen, wie z.B. Amokläufen oder Schießereien an amerikanischen Schulen gehört, die sicher unter anderem auch auf die dort gültigen Waffengesetze zurückzuführen sind. Gerade deswegen braucht ein amerikanisches Schulsystem viele Sicherheitsmaßnahmen und strenge Regeln, da man natürlich genau so etwas vermeiden will. Es ist daher üblich, dass man sich außerhalb der Pausenzeiten nur mit einer Genehmigung, einem sog. Hall Pass, durch das Schulgelände bewegen darf, z.B. wenn man während einer Unterrichtsstunde auf die Toilette muss. Die Eingänge der Schule sind während des Unterrichts verschlossen und am Eingang wird streng kontrolliert, wer das Haus betritt. Besucher müssen sich ausweisen. Nicht selten befindet sich auf dem gesamten Schulgelände Security, zum einen in Form von Überwachungskameras und zum anderen in Form von Personen, die z.B. die Hall Passes oder Besucherausweise kontrollieren und die meist auch bewaffnet sind. Weiterhin wird auch während des Unterrichts großer Wert auf Disziplin und Höflichkeit gelegt, in einigen Schulen gibt es auch Belohnungssysteme für besonders gutes Verhalten gegenüber Mitschülern und Lehrern.

Ist Schuluniform Pflicht im amerikanischen Schulsystem?

Eine School Uniform sieht man heutzutage in öffentlichen Schulen nur sehr selten und eher in den kleineren Jahrgängen und auf privaten High Schools. Uniformen dienen hauptsächlich dazu, ein Gefühl der Zusammengehörigkeit unter den Schülern zu erzeugen und Neid oder Konkurrenzkämpfe, z.B. wegen Markenkleidung, zu verhindern. Den so genannten Dress Code (Kleiderordnung) gibt es jedoch auf nahezu jeder High School und es wird oft penibel auf dessen Einhaltung geachtet. Er ist auf jeder Schule anders und regelt zum Beispiel die Rocklänge oder das Zeigen von Piercings und Bauchnabel. Jungen ist es so zum Beispiel auch verboten, im Sommer ihr T-Shirt auszuziehen und Mädchen dürfen keinen zu großen Ausschnitt zeigen.

Welche Fächer kann man im amerikanischen Schulsystem wählen?

Ein weiterer großer Unterschied zwischen dem deutschen und dem amerikanischen Schulsystem ist die Auswahl und die Belegung der Fächer. So hat man auf der High School insgesamt nur zwischen fünf und sieben Fächern, die man weitestgehend frei wählen kann. Es gibt einige Pflichtfächer wie z.B. Englisch, doch je nach Größe der High School hat man unzählige Wahlmöglichkeiten was die anderen Fächer angehen. Von Schreinerei über Fotografie, Filmschnitt und alle möglichen Sportarten ist im amerikanischen Schulsystem garantiert für jeden was dabei. So kann man einfach seine Hobbies zum Schulfach machen und seine Fächerbelegung auch so auslegen, dass einem das Vorteile im späteren Leben bringt, wenn man schon weiß, in welche Richtung man mal gehen möchte. Viele Fächer, wie auch Mathematik werden auf der High School in verschiedenen Schwierigkeitsgraden angeboten, sozusagen von Anfänger bis Fortgeschritten. Es gibt dann Betreuungslehrer/Fachberater, die einem dabei helfen, das richtige Niveau auszuwählen. Dieser Schwierigkeitsgrad ist von Bedeutung, wenn man später mal studieren möchte, denn wenn man viele niedrige Niveaus belegt, entspräche das hier in Deutschland eher der mittleren Reife oder einem Hauptschulabschluss, wogegen wenn man hohe Level wählt man durchaus einen mit dem Abitur vergleichbaren Abschluss erlangen kann. Die meisten Austauschschüler berichten jedoch, dass das amerikanische Schulsystem stofflich nicht so anspruchsvoll ist wie das deutsche, was heißt dass man während des Schüleraustausches in den USA eher Dinge aus den letzten Jahren wiederholen kann, anstatt neues dazuzulernen. Dies ist jedoch gleichzeitig eine gute Vorbereitung für all diejenigen, die nach ihrem Schüleraustausch in Deutschland dann das Abitur machen wollen.

Amerikanisches Schulsystem: Wie sieht der Stundenplan auf der High School aus?

Der Ein amerikanisches Schulsystem macht natürlich auch in Sachen Stundenplan einen Unterschied zum deutschen System. So ist es in den USA sehr weit verbreitet, dass es nicht wie hier einen Wochenstundenplan gibt, sondern einen Tagesstundenplan, d.h. man hat jeden Tag die gleichen Stunden. Insgesamt sind ca. 18 Stunden pro Woche für jeden Schüler Pflicht, je nach Fächerbelegung hat man aber mehr. Üblich sind eigentlich sechs Stunden am Tag, wobei eine Unterrichtsstunde meist 50 Minuten dauert. In fast allen Schulen beginnt der Tag mit einer Morning Assembly, bei der der Schulleiter oder Tutor wichtige Themen anspricht und den Schülern Neuigkeiten mitteilt. Oft wird diese Zeit auch genutzt, um den amerikanischen Patriotismus ein wenig auszuleben oder die Schüler auf die Gemeinschaft einzuschwören. Das mag für viele Austauschschüler zunächst etwas ungewohnt sein, aber man kann sich sehr schnell daran gewöhnen. Im Laufe des Tages hat man dann zwischen den Unterrichtsstunden mehr oder weniger lange Pausen. Die Lunch Break dauert oft ca. eine Stunde und ist der optimale Zeitpunkt, um sich mit Freunden vom Unterricht zu erholen und Neuigkeiten auszutauschen.

Gibt es Ganztagsschulen im amerikanischen Schulsystem?

Wenn der Unterricht an der amerikanischen High School vorbei ist heißt das meist noch lange nicht, dass dann alle Schüler nach Hause gehen. Fast alle amerikanischen Schulen sind Ganztagsschulen, bei denen am Nachmittag noch zahlreiche Arbeitsgemeinschaften und Sportgruppen angeboten werden, an denen man sich beteiligen kann und auch sollte. Genau dort ist der Ort, wo man am schnellsten und einfachsten Freunde finden kann und mit diesen Zeit verbringen kann. Von der Theatergruppe, über den Schachclub und die Science-Freaks bis hin zu den unzähligen Sportarten findet sich für jeden etwas, dass ihm Spaß macht. Auf diese Weise kann man nicht nur mit seinen Freunden zusammen sein und sein Hobby ausüben, man lernt auch viele soziale Kompetenzen und kann sich auch außerhalb des Unterrichts, aber noch im Rahmen der Schulen engagieren. Dadurch wird der Zusammenhalt gestärkt und natürlich gibt es auch ein gewisses Konkurrenzdenken, was wiederum den Ehrgeiz und die Lernbereitschaft der Schüler fördert. Außerdem sitzt man so nicht nachmittags zuhause vor dem Fernseher, sondern ist in Gesellschaft und tut sich selbst etwas Gutes.

Wie sind die amerikanischen Lehrer?

Oft heißt es, dass das amerikanisches Schulsystem sehr streng ist, was auch durchaus seine Richtigkeit besitzt. Doch gerade auf der High School können die Schüler oft ein sehr gutes und auch enges Verhältnis mit ihren Lehrern aufbauen, das auch über den Unterricht hinaus gehen kann, zumal man sich ja unter Umständen auch in einigen Arbeitsgemeinschaften wiedersehen kann. Die Lehrer in den USA sind natürlich genau so verschieden wie die Lehrer hier auch, aber im Allgemeinen kann man sagen, dass sie sehr bemüht sind, jedem einzelnen Schüler individuell dabei zu helfen, die High School optimal zu meistern und sehr darauf eingehen. An den meisten Schulen gibt es auch Beratungslehrer, die einem bei der Fächerwahl und allen anderen Problemen behilflich sind.

Amerikanisches Schulsystem: Wie wichtig ist Sport an der High School?

Dass Sport für so ziemlich alle Amerikaner sehr wichtig ist, steht außer Frage. Das spiegelt sich natürlich auch im amerikanischen Schulsystem wider. Natürlich kann man Sport als Fach belegen, das ist sogar an manchen Schulen Pflicht und oft gibt es da sogar konkrete Sportarten, aber vor allem sind es die Nachmittagsveranstaltungen, in denen der Sport ausgelebt wird. Jede größere High School hat eine eigene Mannschaft in Sportarten wie Basketball, American Football, Baseball, uvm. Dazu sind natürlich auch die Cheerleader unabdinglich, die aber oft wie eine eigene Spezies wirken und sich gern als abgegrenzte Gruppe zusammenfinden. Als Austauschschüler in den USA sollte man sich unbedingt eine Sportart suchen die einem gefällt und mitmachen, denn der Teamgeist ist enorm und man wird ganz schnell an der neuen Schule integriert. Die Teams der benachbarten High Schools treten dann im Laufe eines Schuljahrs immer wieder gegeneinander an und kämpfen um den Meisterschaftspokal. Die Stimmung bei diesen Events muss man unbedingt erlebt haben, wenn man als Austauschschüler in den USA war, denn es ist einfach nur unglaublich mitreißend. Oft haben die Schulen eine lange Tradition in bestimmten Sportarten und man kann in der Schule oder in der Sporthalle all die Pokale und Erfolge bestaunen, die die Schulmannschaften je erzielt haben. Die Qualität einer Schule wird auch oft sehr leicht an ihren sportlichen Leistungen festgemacht.

Wie groß sind amerikanische Schulen?

Die Vielfalt der High Schools ist groß. Je nach dem wo man als Austauschschüler landet kann die High School von mehreren Tausend bis zu gerade einmal unter 100 Schülern aufnehmen. Gerade in ländlichen Regionen sind die High Schools eher kleiner, in Kleinstädten oder Metropolregionen größer. Bei großen Schulen gibt es gerade für Austauschschüler oftmals das Problem der Unübersichtlichkeit, man wird sich in der ersten Zeit nur verlaufen und es ist schwer, die ersten Freunde zu finden, da alles zu einer anonymen Masse zusammenzufließen scheint. Daher ist es besonders praktisch, wenn man eine Gastschwester oder einen Gastbruder hat, der die gleiche Schule besucht und man dadurch mit anderen in Kontakt kommt. Sollte dies nicht der Fall sein ist es aber auch kein Weltuntergang, auch wenn die Klassen etwas größer sind wird man dort die Gelegenheit haben, auf den ein oder anderen Mitschüler zuzugehen. Gerade als Austauschschüler ist dies meist gar nicht so schwer, da sich alle für einen interessieren und alles über das Leben im Heimatland wissen wollen. Wenn es an einer High School mehrere Austauschschüler gibt, mag das Interesse einmal nicht mehr ganz so groß sein, dann ist einfach etwas mehr Eigeninitiative gefragt. An kleineren High Schools gibt es dieses Problem weniger, da man sehr schnell andere Leute kennenlernt und mit vielen in Kontakt kommt. Nach einiger Zeit kennt man jeden. Der Nachteil hier kann aber sein, dass die Vielfalt der Angebotenen Fächer nicht ganz so groß ist und es nicht ganz so viele Sportmannschaften gibt. Was die Fächerwahl angeht kann es aber dann auch sein, dass benachbarte Schulen sich zusammenschließen und einige Fächer gemeinsam anbieten, sodass dann zwar die Auswahl größer ist, man aber für einige Fächer zwischen den Schulen hin und her pendeln muss.

Die Lockers – zentraler Punkt des High School Lebens?

An fast jeder Schule gibt es so genannte Lockers. Die meisten kennen diese typischen amerikanischen High School Filme, wo man sich stets bei den Lockers trifft, dort Neuigkeiten austauscht und vielleicht sogar die Liebe fürs Leben findet. Oftmals ist es jedoch gar nicht so, die Lockers sind zwar wichtig, weil man täglich mehrmals dorthin geht um seine Materialien von dort zu holen, doch findet in den Filmen meist eine Überbewertung statt. Diese Schließfächer sind kostenlos, und jeder Schüler hat sein eigenes mit einer geheimen Zahlenkombination oder einem Schloss. Je nach Schule müssen die Geheimzahlen aus Sicherheitsgründen der Schulleitung mitgeteilt werden. Die Lockers sind unglaublich praktisch, man trägt dadurch weniger mit sich herum und die Belastung für den Rücken ist geringer.

Amerikanisches Schulsystem regelt sogar den Transport zur Schule

Der typische gelbe Schulbus hält an bestimmten Bushaltestellen, in ländlichen Gegenden sogar direkt am Haus. Die Busse haben spezielle Sicherheitseinrichtungen, wie Überwachungskamera, Spiegel und zusätzliche Signallampen. Sie werden ausschließlich für den Schulverkehr eingesetzt. In Kanada ähneln die Schulbusse sehr den amerikanischen. Gerade wenn man in kleineren Ortschaften oder Dörfern wohnt kommt man mit öffentlichen Verkehrsmitteln oder dem Fahrrad nicht bis zur Schule und ist auf die Busse angewiesen. Sollte es auch diese nicht in der Gegend geben, so können einen in der Regel die Gasteltern mit dem Auto zu Schule fahren. In vielen Bundesstaaten der USA können Jugendliche bereits ab 16 Jahren allein Autofahren, was die Transportfrage natürlich sehr erleichtert.

Alles in allem sieht man also, dass sich deutsches und amerikanisches Schulsystem sehr deutlich voneinander unterscheiden und dass ein Schüleraustausch in den USA einem die Möglichkeit bietet, mal eine ganz andere Art von Bildungssystem zu erfahren und dabei besonders auf seine eigenen Fähigkeiten und Interessen einzugehen.

Quellen:

  • The Best Year of my Life - Daniel Bartel

  • http://de.wikipedia.org/wiki/BildungssystemindenVereinigtenStaaten

  • http://de.wikipedia.org/wiki/Highschool#Vereinigte_Staaten

  • Erfahrungsberichte versch. Austauschschüler